CPU und Prozessor

Intel kündigt die Intel Core Prozessoren der mittlerweile 11. Generation an. Diese sind mit der Intel Iris X-Grafik ausgestattet und sollen im direkten Vergleich mit Konkurrenzprodukten bis zu 2,7-mal schneller Inhalte erstellen, die Produktivität im Büro um 20 % erhöhen und die Schnelligkeit beim Streamen in realen Workflows verdoppeln.

Intels neuste Desktop-Prozessoren hören auf die Bezeichnung Comet Lake-S. Diese werden weiterhin in 14nm gefertigt und sollen vor allem durch noch einmal gesteigerte Taktraten punkten. Das Top-Modell erhält zudem zwei Kerne mehr, sodass man auf dem Sockel LGA1200 10 Kerne bzw. 20 Threads anbieten kann.

Schon seit ein paar Tagen geistern Infos zu den Prozessor-Modellen AMD Ryzen 3 3100 und 3300X durchs Netz. Und auch der B550 Chipsatz hat immer mal wieder für Gerüchte gesorgt. Nun hat AMD die beiden neuen Matisse Vierkerner und den neuen Chipsatz zumindest offiziel angekündigt.

Mit der AMD Renoir bzw. den mobilen AMD Ryzen 4000 CPUs macht der Hersteller die Zen 2 Architektur fit für Notebooks. Das bedeutet, dass auch hier bereits ab der 15W bis zu acht Kerne und 16 Threads verfügbar sind.

AMD hat nicht nur die neuen Renoir Prozessoren für Notebooks auf der CES 2020 vorgestellt, sondern auch einen neuen günstigen Einstieg für Notebooks. Die AMD Athlon 3000 Silver und Gold stellen sich also gegen Intels gleichnamige Pentium CPUs.

Die Comet Lake-S Prozessor-Generation von Intel wird weiterhin in 14nm gefertigt, soll jedoch nach aktuellen Informationen auf bis zu 5,3 GHz boosten können. Zudem stockt man die Anzahl der Kerne auf der Mainstream-Plattform auf bis zu 10 auf.

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