Datenträger

Test: Corsair Force MP510 960GB

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Geschrieben von Henrik Potzler
Veröffentlicht: 24. Oktober 2019

Corsair Force MP510 NewsbildDie Corsair Force MP510 hat sich durch den generellen Preisverfall von Speicherbausteinen zum regelrechten Preistipp avanciert. Zeit also, sich den Datenträger genauer anzuschauen. Bestückt mit dem Phison E12 Controller und Toshiba BiCS 3 3D NAND TLC stehen die Aussichten nicht schlecht. Beim vorliegenden Modell mit 960GB soll die Kombination für Geschwindigkeiten von 3480 MB/s lesend und 3000 MB/s schreibend sorgen. (...)

 

Im eigenen Sortiment fügt sich die MP510 mit diesen Werten jedoch sogar nur in der Mitte ein. Unterhalb rangiert die MP300, welche auch durch das PCIe 3.0 x2 Interface eingebremst wird, darüber bewegt sich die MP600, welche mit der PCIe 4.0 x4 Schnittstelle neue Bestmarken erlangt. Die MP510 setzt hingegen auf eine PCIe 3.0 x4 Anbindung, was sozusagen dem gängigen Standard entspricht. Besondere Anforderungen wie die MP600 braucht es also nicht, um das volle Potential des Datenträgers auszufahren.

Corsair Force MP510 3k

Wobei sich das nicht ganz so einfach sagen lässt, bzw auch einen Test verlangt. Denn die Controller von schnellen NVMe SSDs werden bei lang anhaltender Belastung sehr warm bzw. können ihre Leistungsfähigkeit nur bis zu einer festgelegten Temperatur-Grenze voll entfalten. Da die MP510 im Gegensatz zur MP600 oder aber auch einer Patriot Viper PVN100 keinen Kühler besitzt, braucht es ggf. Nachhilfe durch das Mainboard oder einen Nachrüst-Kühler. Einen Kupfer-Sticker wie die MP300 setzt der Hersteller ebenfalls nicht ein. Die Komponenten der SSD sind also nur mit einem einfachem Sticker abgeklebt.

Corsair Force MP510 5k Corsair Force MP510 5k

Die darunter befindlichen Bausteine sitzen auf einem schwarzen PCB, was den meisten Optik-Fanatikern sehr zugänglich sein sollte. Wie die meisten 2280 M.2 SSDs ist die MP510 mit 960GB beidseitig bestückt. NAND und Cache sind auf beiden Seiten identisch vorzufinden. Konkret findet man jeweils zwei NAND Speicher mit der Bezeichnung "NABBG64A0A" vor, zumindest in unserem Fall. Älteren Bildern kann man entnehmen, dass hier sonst Speicher mit der Kennung "TABBG55AIV" Verwendung fand, bei welchem es sich um Toshiba TLC NAND handelt. Welcher es hier ist, lässt sich nicht sagen, da die Kennung keinerlei Ergebnisse hat zum Vorschein bringen lassen. Es sollte sich um insgesamt vier 256GB fassende ICs handeln. Dass die SSD dennoch "nur" 960GB statt 1024GB bereitstellt, liegt am Over-Provisioning. Beim DRAM-Cache sieht es etwas anders aus. Beim SK hynix "H5AN4G8NBJR" handelt es sich um 4Gb bzw. 512MB fassenden DDR4-2400 Speicher, wodurch die SSD auf 1GB Cache zurückgreifen kann. Selber RAM wird auch bspw. auf der MP600 oder Viper VPN100 verbaut.

Corsair Force MP510 7k Corsair Force MP510 7k

Das Herzstück ist der Phison PS5012-E12. Der Controller setzt acht Kanäle ein, um den NANDs die volle Leistung zu entlocken. Weiterhin setzt der von TSMC in 28nm gefertigte E12 auf die LDPC Fehlerkorrektur ein und setzt auf eine 256-bit AES Verschlüsselung.

Corsair Force MP510 6k 

Alle Daten im Überblick liefert die folgende Tabelle, welche auch noch einmal den direkten Vergleich mit den anderen beiden NVMe SSD-Serien des Herstellers liefert.

 

Corsair NVMe SSDs im Vergleich
Serie MP300 MP510 MP600
Kapazität ~1 TB
Schnittstelle PCIe x2 3.0 PCIe x4 3.0 PCIe x4 4.0
Leistungsangaben
Leseleistung (MB/s)
1600 3480 4950
Schreibleistung (MB/s)
1080 3000 4250
IOPS 4K lesen
240k 610k 680k
IOPS 4K schreiben 210k 570k 600k
Total Bytes Written (TWB) 600 TB 1,7 PB 1,8 PB
Spezifikationen
NAND-Flash 3D NAND TLC Toshiba, 64 Layer, BiCS 3D NAND TLC (?)
3D NAND TLC Toshiba, 96 Layer, BiCS4
Cache
1GB, DDR3 1GB, DDR4
1GB, DDR4
Controller Phison PS5008-E8, 4 Kanäle Phison PS5012-E12, 8 Kanäle Phison PS5016-E16, 8 Kanäle
Garantiezeit
5 Jahre
Leistungsaufnahme (max.)
3,3 W 6,9 W 6,5 W
Straßenpreis 135€ 145€ 235€

 


 

Unser Datenträger Testsystem für die Messungen

Um die Corsair Force MP600 richtig testen zu können, musste der Unterbau getauscht werden. Das ASUS Prime B350-Plus wurde durch das MSI MEG X570 ACE und der AMD Ryzen 3 1300X durch den AMD Ryzen 7 3700X ersetzt.

 

 

AMD AM4 Testsystem

  MSI MEG X570 ACE 4k

   
Prozessor:
AMD Ryzen R7 3700X (Retail)
Mainboard: MSI MEG X570 ACE
Kühlung: NZXT Kraken X62
RAM:
Corsair Dominator Platinum RGB 2x 8GB
Storage: Corsair MP510 960GB (PCIe 3.0 x4)
Netzteil: NZXT E850 (850W)
Grafikkarte:
MSI GTX 970 OC
Betriebssystem: Windows 10 x64 (1903)
Grafiktreiber:  

 

Damit die SSD im Testbetrieb nicht aufgrund einer thermischen Überlastung an ihre Limits stößt, ist ein 92mm Noctua Lüfter vor diesre platziert. Mit dessen Frischluft wurde zu keinem Zeitpunkt eine höhere Temperatur als 48°C gemessen. Ohne Kühlungsmaßnahmen erreicht die SSD dann doch ihre thermische Grenze. Das war allerdings schwer zu loggen, da die SSD den Temperatur-Sensor deaktivierte bzw. nicht auslesen ließ, sobald eine Belastung mit AIDA64 Engineer einsetzte. Direkt nach dem Abschalten des Tests wurde dieser wieder erkannt und spuckte ~68°C aus. Anhand des Verlaufs des Diagramms können zwei Vermutungen angestellt werden. Zum einen gibt es einen leicht Sprung nach ~16% und einen weiteren nach ~50%. In beiden Fällen wäre das Verhalten gut bzw. sehr gut. Denn 16% würden schon ~150GB und 50% beinahe 500GB entsprechen, bis das Drosseln beginnt. Im Alltag sollte man davon also nicht viel spüren.

  Corsair MP510 ohne kuehler

Auch der pseudo SLC Cache sollte unter die Lupe genommen werden. Hierzu wurde der Datenträger sequientell beschrieben und dabei die Geschwindigkeit geloggt. Anhand des Graphen konnte erkannt werden, dass nach knapp über 20GB geschriebenen Daten die Leistung einbricht. Das passt zur Spezifikation des SLC Caches, welcher laut Hersteller 24GB fassen soll (beim 960GB Modell).

 


 

Benchmark: AS SSD

Kommen wir nun zu einem interessanten Test, der für die Durchführung zufällige Daten verwendet. Dadurch lässt sich die Leistung, die der Nutzer im Alltag erwarten kann, schon eher messen. Doch vorher ein kurzes Wort zum AS SSD Benchmark, der ausschließlich für die Bestimmung der Leistung von SSDs gedacht ist.

Neben der Messung von Lese- und Schreibgeschwindigkeiten zufälliger Daten (nicht besonders gut komprimierbar) steht noch ein Kopier-Benchmark zur Verfügung, der drei Szenarien abbildet: ISO, Programm und Spiel. In jedem Fall werden die Dateien (ISO: 2 große Dateien; Programm: viele kleine und wenige große Dateien; Spiel: viele große und wenige kleine Dateien) gleichzeitig auf der SSD geschrieben und gelesen. Als letztes Werkzeug steht ein Kompressions-Benchmark zur Verfügung. Dieser verdeutlicht anschaulich wie hoch die Lese- und Schreibraten sind, wenn die Daten schlecht komprimierbar (X-Achse: 0%) bis sehr gut komprimierbar (X-Achse: 100%) sind. Weitere Infos zu diesem Benchmark kann man auf unserer Datenträger Testsystem Seite nachlesen.

 

Sequentielles Lesen / Schreiben

 

Beim sequentiellen Lesen ordnet sich die Corsair MP510 960GB an die Spitze der PCIe 3.0 SSDs und kann nur durch die Corsair MP600 1TB gestoppt werden. Beim Schreiben kann sich auch die Patriot Viper VPN100 1TB leicht vor der Corsair SSD platzieren. Zu den Laufwerken mit weniger Fassungvermögen, klafft erwartungsgemäß eine große Lücke.

 

Zufälliges 4K-Lesen / Schreiben

 

Beim 4K Lesen und Schreiben wird es dann etwas zum ersten mal "kurios". In beiden Disziplinen kann sich der Datenträger an die Spitze des Feldes setzen, schlägt also auch den theoretisch schnelleren, großen Bruder. Die Abstände sind zwar gering, wirklich erklären können wir uns das Verhalten allerdings nicht.

 

Zufälliges 4K-64 Thrd Lesen / Schreiben

 

Beim 4K-64-Thrd Test zeigt sich beim Lesen zunächst dann wieder das erwartete Ergebnose. Die VPN100 liegt mehr oder weniger gleichauf mit der MP510 und die MP600 setzt etwas ab. Beim Schreiben erreicht die MP5100 hingegen erneut eine neue Bestmarke und das nicht gerade mit geringem Abstand.

 

Kopier-Benchmark

 

Ein ähnliches Verhalten stellt sich bei den Kopiertests des Benchmarks. Egal ob kleine, große oder gemischte Daten, die MP510 deklassiert den Rest im Testfeld. Wirklich erstaunlich, dass hier die MP600 nicht schritthalten kann. Interessant ist aber auch, dass die MP300 mit der halben Anbindungsgeschwindigkeit auch in etwa die Hälfte an Durchsatz erreicht.

 


 

Benchmark: Crystal Disk Mark

Ergänzend zum AS-SSD Benchmark setzen wir den Benchmark Crystal Disk Mark ein. Mit Crystal Disk Mark kann jede Art von Datenspeicher getestet werde. Nach Belieben kann man dabei zwischen gut komprimierbaren Daten und zufälligen Daten wählen. Ein Unterschied zum AS-SSD Benchmark ist die wählbare Größe der Testdatei, wodurch man beispielsweise wunderbar unterschiedliche Größen bei USB Speicher Sticks bedienen kann. Weitere Infos zu diesem Benchmark kann man auf unserer Datenträger Testsystem Seite nachlesen.

 

Sequentielles Lesen / Schreiben

 

Der CrystaldiskMark wird von den Herstellern eigentlich fast immer dazu verwendet, die Geschwindigkeit ihrer Laufwerke in Zahlen zu fassen. Hier gilt es also die Herstellerangaben zu erreichen. Das gelingt der MP510. Sie legt beinahe eine Punktlandung hin. Vor allem beim Lesen mischt sie mit ~3500 MB/s mit anderen Kalibern mit, beim Schreiben profitiert sie im vorliegenden Testfeld erneut von der größeren Ausbaustufe. Eine WD Black mit oder XPG SX8200 Pro mit 1TB dürften auch auf einem ähnlichen Niveau landen. Die Viper VPN100 kann sich hier zumindest wieder etwas losreißen, die MP600 ist natürlich uneinholbar.

 

Zufälliges Lesen / Schreiben 4K

 

Beim 4K Lesen leistet sie sich einen Zweikampf mit der XPG SX8200 Pro, beim Schreiben hingegen wieder mit der MP600. Im ersten Fall verliert sie knapp, im zweiten gewinnt sie erstaunlicher Weise erneut. Die sonst ähnlich schnelle Viper VPN100 kann indes nicht mithalten.

 

 

Zufälliges Lesen / Schreiben 4K-32

 

Beim 4K-32 Test des Benchmarks battlet sie sich erneut mit der MP600 und geht in beiden Fällen als Sieger hervor. Insgesamt zeigt sich die MP510 in den 4K Disziplinen also extrem stark, was auch bedeutet, dass der theoretisch der Alltagsbetrieb flotter von der Hand gehen sollte. Allerdings merkt man die Unterschiede schon bei schnellen SATA SSDs kaum, was diese Disziplin angeht.

 


 

Benchmark: PCMark 8 Storage

Wer kennt ihn nicht – den PCMark 8 von Futuremark. Mit ihm lassen sich praxisnahe Benchmarks durchführen, wobei die Ergebnisse weltweit auf der Webseite von Futuremark mit anderen Systemen verglichen werden können. Für unsere Messungen verwenden wir nur einen Teil der zur Verfügung stehenden Optionen, und zwar den Bereich system storage suite.

 

Selbst den PCMark 8 Storage Test kann die MP510 komplett für sich behaupten. Auch hier kann die MP600 nicht mithalten und muss die eigentlich langsamere SSD davonziehen lassen. Die VPN100 kommt zumindest bei der Bandbreite noch einmal recht nahe, bleibt aber auch dahinter.

 

 


 

Benchmark: IOmeter mixed workload

Wir sind der Überzeugung, dass es zukünftig nur noch schwer möglich sein wird die Leistung von SSDs anhand einfacher Benchmarks wie AS SSD, ATTO oder Crystal Disk Mark ermitteln zu können. Viel zu komplex sind die Arbeitsweisen moderner Halbleiterlaufwerke geworden, sodass die Ergebnisse mit zuvor genannten Benchmark-Programmen zwar einen grundlegenden Vergleich verschiedener Modelle zulassen, jedoch wenig Aussagekraft bezüglich Langzeitnutzung und Arbeitsleistung im Alltag bieten.

In unseren Tests wollen wir jedoch genau diese Eigenschaften möglichst detailliert untersuchen, was uns zu einem weiteren Benchmark mittels Iometer auffordert. Dabei wollen wir den sogenannten „mixed workload“ betrachten. Darunter versteht man die erbrachte Leistung einer SSD bei der Belastung mit unterschiedlichen Verhältnissen von Lese- und Schreibzugriffen im selben Moment.

Je nach Art des Einsatzes variiert das Verhältnis von Lese- und Schreiblast auf eine SSD, was hiermit nachgestellt wird. Ein normaler workload während des Surfens im Internet könnte bei 65%/35% (Lesen/Schreiben) liegen, wobei ein Action-Shooter eher in Richtung 95%/5% (Lesen/Schreiben) geht. Kopiert man eine Datei, wobei die Quelle und das Ziel auf demselben Laufwerk liegen, entspricht dies einer 50%/50% Belastung, denn dieselbe Datenmenge, welche geschrieben werden muss, wird zuvor gelesen.

Die Messung wird in mehreren Schritten durchgeführt, wobei mit einer 100%igen Leseleistung ohne Schreibleistung begonnen wird. Die darauf folgenden Schritte stehen dann im Verhältnis von 95% zu 5%, 65% zu 35%, 50% zu 50%, 35% zu 65% und 5% zu 95%, bis der abschließende Schritt mit 0% Leseleistung zu 100% Schreibleistung erreicht wurde. In Iometer werden vier Worker angelegt, die gleichzeitig auf die SSD zugreifen. Die Summe der Leistung aller Worker ergibt das dargestellte Ergebnis in unserem Graphen.

Die Leistung einer SSD kann schlussendlich als gut bezeichnet werden, wenn das Verhältnis zwischen Lesen und Schreiben, das dem selbst definierten Einsatz entspricht, möglichst hoch ist. Dafür muss sich der Nutzer aber im Vorfeld darüber im Klaren sein, wie dieser Einsatz aussieht. Die ideale SSD, die jedem Bedürfnis gerecht werden könnte, würde demnach von Anfang bis Ende eine gleichbleibende Gerade bilden, was aus technischer und ökonomischer Sicht (Kunden und Hersteller) jedoch nicht vorkommen wird.

Corsair MP510 960GB I O Meter 1

Corsair MP510 960GB I O Meter 2

Die erreichten Werte im IOMeter Test zeigen eigentlich das auf, was zu erwarten war. Die Corsair MP510 ist eine wirklich schnelle SSD. Über die verschiedenen Belastungsstufen hinweg bleibt ihre Leistung nicht nur auf einem hohen Niveau, sondern sogar noch etwas linearer bzw. konstanter als bei der Corsair MP600.

 


 

Fazit

Die Corsair Force MP510 960GB folgte etwa ein Jahr auf die MP500, da diese nicht wirklich konkurrenzfähig war bzw. nicht in der selben Liga spielte wie die ausgeguckte Konkurrenz. Das änderte sich mti der MP510 mehr oder weniger schlagartig. Die Änderungen an der NVMe SSD betrafen den Controller und auch NAND. Mit dem Phison E12 statt E7 sind schon theoretisch deutlich höhere Geschwindigkeiten möglich. Der Wechsel von 2D MLC zu 3D TLC NAND bringt zumindest schon einmal eine Kostenersparnis, da technisch pro Fläche mehr Kapazität geboten wird. Bei der Geschwindigeit muss es nicht unbedingt etwas gebracht haben. So ist auch Corsair mehr oder minder dazu gewzungen einen SLC-Cache anzuwenden. Dieser beträgt bei der MP510 mit 960GB 24GB und sollte für die meisten Fälle damit ausreichend dimensioniert sein, sodass Datentransfers wirklich flott erfolgen. Dabei macht es auch keinen Unterschied, wie hoch der Füllstand der SSD ausfällt. Anders sieht es bei der Temperatur aus. Die MP510 kommt komplett ohne Kühlelement aus, nicht einmal der Kupfersticker (siehe MP300) wurde hier verbaut. Hat man ein Mainboard mit Kühler, sollte man diesen schon einsetzen um ein Drosseln zu unterbinden. Mit fünf Jahren Garantie und einer TBW von 1,7PB kann die SSD auch als haltbar bezeichnet werden.

Die insgesamt hohe Performance der SSD schlägt sich dabei nicht einmal beim Preis nieder. Mit aktuell ~120€ ist sie die günstigste NVMe SSD dieser Leistungsklasse. Insgesamt lassen sich zu den langsameren M.2 PCIe Laufwerken auch nur ~10% sparen, sodass man sich überlegen sollte, ob man die paar Euro mehr nicht in dieses Laufwerk investieren will.

 

Corsair Force Series MP510 960GB
Sehr gutes Preis-Leistungs-Verhältnis mit generell starker Leistung - 24.10.2019

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Pro Contra   Corsair Force MP510 3k

+ Sehr schnell in allen Disziplinen
+ gutes Preis-Leistungs-Verhältnis
+ lange Haltbarkeit

- kleiner Hitzkopf



 

Corsair Force MP510 3k 

 

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