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Test: Corsair Carbide Air 240

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Geschrieben von Marcel Büttner
Veröffentlicht: 22. März 2015

Corsair Carbide Air 240 newsDas Corsair einige sehr interessante Gehäuse herstellen kann, muss nicht weiter erläutert werden. Die Funktions- und Ideenvielfalt war in der Regel immer sehr hoch, was zugleich auch mit einem sehr schicken Design gepaart wurde. Mit dem Carbide Air 240 wagt sich der US-Hersteller in den Mirco-ATX-Bereich vor und präsentiert einen Ableger des größeren Air 540, welches schon einige Zeit auf dem Markt erhältlich ist. Wir waren auf die Umsetzung gespannt – die Auflösung im nachfolgenden Testbericht.

 

Corsair Carbide Air 240 opener

Dieser Artikel entstand mit freundlicher Unterstützung von Corsair.

 

Die Spezifikationen

Das Carbide Air 240 will, so wie es auch schon der Name suggeriert, für maximalen Air-Flow stehen und zugleich eine unglaublich hohe Konfigurationsvielfalt mit sich bringen. Ab Werk bekommt das Gehäuse schon drei 120 Millimeter Lüfter spendiert. Auf sage und schreibe 11 Lüfter lässt sich dies erweitern (80 bis 120mm Größe). In der Front findet ein 240 Millimeter großer Radiator oder eine All-in-One-Lösung Platz, doch dazu aber später im Verlauf des Artikels mehr.

 

Corsair Carbide Air 240 im Überblick
Mainboard-Format(e) Micro-ATX, Mini-ITX
Bezeichnung Corsair Carbide Air 240
Formfaktor Micro-ATX (µATX)
Preis ca. 82,- EUR
Hersteller-Homepage http://www.corsair.com/
Sonstige Eckdaten
Laufwerke 3x 3,5 Zoll
3x 2,5 Zoll
oder 2x 3,5 Zoll und 1x 2,5 Zoll (intern)
Lüfter vorinstalliert: 2x 120mm (vorne), 1x 120mm (oben)
optional: 2x 120mm (oben), 2x 80mm (hinten), 2x 120mm (unten), 1x120mm (rechts)
Gewicht
5,6 Kg
Maße 260 x 320 x 397 mm (B x H x T)
Farbe Weiß, Schwarz

 

Der im Übrigen mit zwei Kammern aufgeteilte Cube kann entweder in Schwarz oder Weiß erworben werden. Die 5,6 Kilogramm Nettogewicht halten sich auch im Rahmen. Das Air 240 ist ein weiterer Vertreter von Micro-ATX-Gehäusen, welcher ohne 5,25 Zoll Laufwerksschacht daherkommt. Ein Slot-in wurde ebenfalls nicht eingearbeitet. Das macht das Fractal Design Node 804 bekanter Maßen besser.

 


 

Impressionen Außen

Unser Muster kommt im knalligen Weiß daher. Corsair setzt schon bei der optischen Gestaltung das Kammersystem nochmals in Szene. So wird der linke, also der Hardware-Bereich, gänzlich mit einem Meshgitter verziert, was natürlich aber auch einen praktischen Nutzen mit sich bringt. Dahinter verbergen sich jeweils die verbauten Lüfter sowie Staubschutzgitter. Bei der Materialwahl blieb man konservativ und verwendet Stahlblech. Die beiden Seitenteile des Carbide Air 240 sind lackiert. Die Deckel sowie die Front bestehen aus gut verarbeitetem Kunststoff.

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Einen Clou bietet das Design im Übrigen: Wer möchte, kann den Cube auch hinlegen und so quasi die Hardware von oben betrachten. Das große Seitenfenster bietet genügend Platz dafür. Zusätzliche Gummifüße für die liegende Position werden auch mitgeliefert und müssen noch angeklebt werden. Die Front wurde auch unter diesen Gesichtspunkten gestaltet, so dass sich das I/O-Shield sehr mittig befindet. Neben dem Start- und Resetbutton gibt es zwei USB-3.0- sowie die Audio-Klinkenanschlüsse.

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Auch nett vorzufinden sind die nicht „abfallenden Rändelschrauben“. Diese können zwar aus dem Gehäuse herausgedreht werden, ein kleiner Wiederstand verhindert aber das Entnehmen. Dies ist zum einen praktisch, da so die Schrauben wieder leichter angesetzt werden und nicht mehr verloren gehen können.

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Am rechten Seitenteil befindet sich ein recht großes Lüftergritter. Sehr nett anzusehen ist die einfache und zugleich praktikable Handhabung mittels eines kleinen Magnetbands. Nerviges Herausziehen oder Abschrauben entfällt. Dahinter kann im Übrigen noch ein weiterer 120 Millimeter großer Lüfter montiert werden, doch dazu aber mehr auf der nächsten Seite.

 


 

Impressionen Innen

Das Corsair Carbide Air 240 hinterlässt im komplett demontierten Zustand einen wirklich sehr luftigen Eindruck. Die linke Kammer, also die primäre für den Hardware-Einbau, bietet in der Länge genügend Platz für potente Pixelbeschleuniger - bis zu 29 Zentimeter. Die Laufwerke sowie das Netzteil finden auf der dahinter liegenden Seite Platz. Ab Werk kommt das Carbide Air 240 mit drei vormontierten (1225l 12S-2) 120 Millimeter großen Lüftern aus der eigenen Produktion daher. Der Stahlrahmen ist mit einer matten und subjektiv gefühlt, sehr robusten Oberfläche beschichtet.

Corsair Carbide Air 240 29

Im Bereich der Sekundär-Hardware findet sich ein ähnlich aufgeräumtes und durchdachtes Layout vor. 2,5 Zoll Laufwerke werden von oben in den Rahmen gesteckt. Es können maximal drei Laufwerke aufgenommen werden. Gleiches trifft auch bei den größeren 5,25 Zoll Laufwerken zu. Beide Laufwerkskäfige können mittels des Lösens von zwei Rändelschrauben, ganz einfach aus dem Gehäuse entfernt werden. Ist der 5,25 Zoll Käfig entfernt, so entsteht sehr viel Spielraum für die Hardware- bzw. CPU-Kühler-Montage (Stichwort: Backplate). 

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Im Boden kann theoretisch sogar ein 360 Millimeter Radiator verbaut werden. Jedoch aber nur, wenn man beim Mainboard auf eine ITX-Version zurückgreift. Im Top bestünde nominell die gleiche Möglichkeit, jedoch wird es auf Grund von fehlendem Platz über dem Mainboard aber scheitern. Als einzig sinnvolle Lösung, um einen Radiator und ein Micro-ATX-Mainboard zu verbauen, bleibt die Montage des erst genannten in der Front übrig. Die Lüfter sind im Übrigen mit „einfachen“ Schrauben verbaut.

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Für ein anständiges Kabelmanagement sind in der Summe sechs Kabeldurchführungen mit entsprechend angepasster Größe und Gummischutzelementen, mit im Gehäuse integriert worden. Für ein anständiges Kabelmanagement sind in der Summe sechs Kabeldurchführungen mit entsprechend angepasster Größe und Gummischutzelementen, im Gehäuse integriert worden.

 


 

Hardware-Einbau

Auf Grund des auf der vorherigen Seite angesprochenen positiven Features, gelingt der Einbau der Hardware beim Carbide Air 240 sehr angenehm und einfach. Es bilden sich sehr große Parallelen zum Fractal Design Node 804, was aber ausschließlich positiv gemeint ist. Beide Gehäuse wissen das Kammersystem exzellent zu nutzen. Ähnlich wie schon beim Test: Cooltek C3 (µATX-Cube), war auch der 8-Pin Stromanschluss ein Knackpunkt. Der obere Kabeldurchgang erwies einmal mehr als zu klein bzw. ungünstig positioniert, so dass das Kabel „sichtbar“ verlegt werden musste.

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Alle Datenträger sowie Komponenten können „werkzeuglos“ verbaut werden. Entkoppelt werden die Laufwerke über kleine Gummipuffer in den jeweiligen Halterahmen. Apropos Laufwerke, 5,25 Zoll Laufwerke können im Carbide Air 240 nicht verbaut werden. Abstriche muss man auch bei der maximalen Einbauhöhe für Luftkühler machen. Denn mit maximal 12 Zentimeter steht nicht gerade viel Platz zur Verfügung. Der im Testsystem verwendete Top-Blower Noctua NH-L12 eignet sich daher wunderbar für dieses Anwendungsszenario.

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Auch Netzteile ohne Kabelmanagement bekommen vom Gehäuse mehr als genügend Platz zur Verfügung gestellt, um die Kabel ordentlich verlegen zu können. Mit ein bisschen „Verlegekunst“ lassen sich auch größte Netzteil-Kabelstränge bändigen. Das beim Carbide Air 240 Platz ins Gehäuse rein begrenzt ist, hatten wir schon angesprochen. Jedoch ist es auch gleichzeitig so knapp, dass es bei einigen Grafikkarten, welche mit nach Außen abgewinkelten PCI-Express-Steckern zu Problemen bei der Montage kommen kann. Im Falle unserer ASUS GTX760 war dies nämlich der Fall!

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Mit ein wenig Biegen und Drücken schafft man einen notwendigen Bogen des PCI-Express-Steckers zu erhalten. Schön ist dies allerdings nicht. Auch im Falle unseres Testsystems musste das Seitenteil mit dem notwendigen „Druck“ geschlossen werden. In Summe jedoch ein dicker Minuspunkt. Gehen wir nun zum Praxisteil über.

 


 

Lautstärke- und Temperaturmessung

Wir möchten für die Leser unserer Testberichte die nötige Transparenz herstellen und beschreiben daher ganz genau, wie bei dem Test eines Micro-ATX-Gehäuse alles mit beachtet und durchgeführt wird. Nachfolgend wollen wir auf die Testmethodik und die zum Einsatz kommenden Geräte eingehen. Das Setup selbst wird bei jedem Gehäuse neu eingebaut. Abgesehen von der Grafikkarte, bleiben die Komponenten unangetastet, so dass der Anpressdruck des CPU-Kühlers sich nicht verändert und dementsprechend auch nicht die Temperaturen. Als Betriebssystem gehen wir den konservativen Weg und bleiben Windows 7 inkl. SP2 (x64) treu. Detailliert betrachtet haben wir unser Micro-ATX-Testsystem auch nochmal aufgelistet.

 

 

Intel Z97 µATX-Gehäuse Setup

micro-atx-gehaeuse-overview

ASUS-Maximus-VII-Gene-overv Micro ATX Netzteil ASUS-GTX-760-overview
Prozessor:
Intel Core i5-4670K (Retail)
Mainboard: ASUS Maximus VII Gene
Storage: Kingston HyperX SSD - 240GB
Kühlung: Noctua NH-L12
RAM:
2x4GB Kingston HyperX Beast @ 2400MHz
Netzteil: be quiet! Straight Power 10 500W
Grafikkarte:
ASUS GTX 760 DirectCU mini
Betriebssystem: Windows 7 x64
Grafiktreiber: -

 

Lautstärkemessung

Wie schon beim ATX-Pendant, übernimmt die Schallpegelmessung auf dem Stativ montiertes Messgerät. Wir haben uns für ein Koolertron Schallpegelmessgerät entschieden. Dieses misst die Lautstärke 50cm entfernt von der Gehäuseoberkante. Der von uns genutzte Messraum liegt unter 30 Dezibel Grundlautstärke und ist subjektiv beurteilt, mit absoluter Stille zu bezeichnen. Um die Dämmung oder Geräuschentwicklung eines Gehäuses erfassen zu können, haben wir die Grundlautstärke unseres Testsystems in einem offenen Aufbau gemessen.

{fusionchart id="53" # Micro-ATX # Lautstärkemessung}

Hinsichtlich der Lautstärke fällt das Gehäuse deutlich ab. Die drei verbauten 120 Millimeter Corsair Lüfter entfalten im Last-Zustand ihre voll "Leistungsvielfalt". Silent-Anhänger werden um einen Tausch keinesfalls drum herum kommen.

 

Temperaturemessung

Um unser Testsystem auf Temperatur zu bringen, kommen die Programme AIDA 64, Furmark und Prime95 zum Einsatz. Prime95 läuft im Blend- und der Furmark 1.9.5 im Xtreme Burning Modus gleichzeitig 30 Minuten lang. Anschließend werden die Werte mittels AIDA 64 notiert. Natürlich ist auch eine solche Datenmenge nicht vor Messtoleranzen gefeit und so sind Schwankungen im Bereich von 0,5 Grad Celsius bei den gemessenen Temperaturen möglich.

{fusionchart id="54" # Micro-ATX # Temperatur: CPU}

{fusionchart id="55" # Micro-ATX # Temperatur: GPU}

{fusionchart id="56" # Micro-ATX # Temperatur: HDD}

{fusionchart id="57" # Micro-ATX # Temperatur: Mainboard}

Auf Grund des Kammersystems sind die ermittelten Werte mal sehr gut und einmal eher unterer Durchschnitt. Die massiv durchlüftete Hardware-Zone glänzt mit Temperaturspitzenwerten. Im sekundären Bereich fallen die Temperaturen deutlich ab. Würde man diesen an den dafür vorgesehenen Stellen noch mit weiteren Lüftern ausstatten, sähe es nochmal ganz anders (positiver) aus. Kommen wir abschließend zu unserem Fazit.

 


 

Fazit

Der erste Micro-ATX-Ableger von Corsair ist wohl eher ein Shrink des bekannten Cube Carbide Air 540, weist trotzdem eine Menge nette Features auf und kann damit weitestgehend überzeugen. Der Hersteller versteht es, ableitend aus dem Produktnamen, die suggerierten Eigenschaften perfekt umzusetzen. Der bereits ab Werk recht hohe Airflow kann durch weitere Lüfter extrem angehoben werden, so dass eine Maximalbestückung von bis zu 11 Lüftern erzielt werden kann. In der Praxis machte sich dies sehr gut bei den Temperaturen bemerkbar. Die Hauptkomponenten waren mal sehr gut gekühlt, andere wiederum weniger gut, was jedoch auf die minimierte Werkausstattung der Lüfter zurückzuführen ist. Ein kurzer Probelauf mit weiteren Lüftern drehte diesen Eindruck nochmals massiv ins Positive. Nominell gibt es im Air 240 gleich drei Montagemöglichkeiten für Wasserkühlungen. In der Praxis erweist sich jedoch die nur Frontmontage als sinnvoll. Dort findet ein 240 Millimeter Radiator samt Lüfter zugehöriger Platz. Allerdings schränkt es die vorhandene Länge für eine Grafikkarte nochmals ein.

Die werkzeuglose Montage wurde durchgehend umgesetzt, selbst Steckkarten können ohne jede Schraube befestigt werden. Bei der optischen Gestaltung und Verarbeitung gibt es ebenfalls nichts Negatives anzumerken. Der Mix aus Kunststoff und Stahlblech gelingt durchweg gut. Sehr gut geht im Übrigen auch die Montage von der Hand. Dank des Kammersystems lassen sich sehr nette Konstellationen auf die Beine stellen, die auch auf Grund der herausnehmbaren HDD-Käfige nochmals mehr Optionen freigeben. Abzüge gibt es leider auch – die ab Werk verbauten Corsair Lüfter sind zwar über das PWM-Signal regulierbar, aber mehr als nur laut. Ein Wechsel dieser ist ratsam. In der Tiefe ist das Gehäuse leider arg begrenzt, denn so finden CPU-Kühler mit einer Höhe von maximal 12 Zentimeter Platz. Ein Fractal Design Node 804 hinterließ an dieser Stelle den besseren Eindruck. Gleiches traf auch in unserem Falle für den zur Seite ausgerichteten 8-Pin-Stromanschluss für die Grafikkarte zu. Besitzer eines solchen GPU-Beschleunigers sollten im Vorfeld einmal ausmessen, ob es zu etwaigen Problem kommen könnte. Erhältlich ist das Corsair Carbide Air 240 in den Farben Schwarz und Weiß zu einem Preis von circa 80 EUR. Unter anderem aber auch direkt bei Amazon

 

Corsair Carbide Air 240
Micro-ATX mit maximalem Air-Flow und hoher Montagervielfalt, 22.03.2015

Gehäuse Testberichte Hersteller-Homepage Bei Amazon kaufenhttp://ir-de.amazon-adsystem.com/e/ir?t=hardwarejourn-21&l=ur2&o=3
Pro Contra Corsair Carbide Air 240 ref

+ gute Verarbeitung und Design
+ durchweg werkzeuglose Montage möglich
+ flexible Montagemöglichkeiten
+ teils sehr gute Kühlleistung
+ gutes Kabelmanagement
+ sehr viele Möglichkeiten für Lüftereinbau
+ Entkopplung der Datenträger
+ sehr einfache Entnahme der Staubfilter

- zu wenig Platz in der Tiefe (für CPU-Kühler)
- PCI-E-Stecker können Seitenteil blockieren
- laute Standardlüfter von Corsair





 

In der Summe überzeugt das Gehäuse durchaus, bringt aber auch einige Schwächen mit, die jedoch in recht vielen Fällen schnell abgestellt werden können. Wer vom Design und Aufbau überzeugt ist, der wird mit dem Gehäuse mehr als glücklich werden.

silber

 

Weitere interessante Testberichte:

▪ Test: Cooltek C3 (µATX-Cube)

▪ Test: Fractal Design Node 804

▪ Test: Phanteks Enthoo Evolv

▪ Test: Thermaltake Core V71

▪ Test: Corsair Obsidian 250D

▪ Test: SilverStone Grandia GD09B

▪ Test: Fractal Design Core 3300

▪ Test: Antec P100

▪ Test: Corsair Carbide SPEC-02

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