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Test: MOVA VIAX 300 - klein aber fein!

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Geschrieben von Marcel Büttner
Veröffentlicht: 30. September 2026

MOVA VIAX 300 newsDer MOVA ViAX 300 ist das kleinste Modell aus dem aktuellen Mähroboter Line-Up des besagten Herstellers und möchte besonders für kleinere Rasenflächen sehr gut geeignet sein. Darüber hinaus bietet er eine effektive Hinderniserkennung, arbeitet ohne RTK-Station und benötigt auch kein Referenzkabel, um in der Mähfläche zu arbeiten. Ob es sich dabei um eine Preis-Leistungs-Empfehlung handelt, klärt dieser Artikel.

 

 

Trotz des vermeintlich geringen Preispunktes, kommt der Mäher mit einer Fülle an Ausstattungspunkten daher, die in diesem Preissegment nicht selbstverständlich sind. Eine LiDAR Navigation, wie viele andere Modelle, die aber teils deutlich sind, bietet die ViAX-Serie nicht. Es gibt hier zudem auch noch unterschiedliche Abstufungen bei der Akkuleistung, unser Testgerät mit seinen nominell 300 m² an Mähfläche, stellt das kleinste Modell dar.

Trotz der nicht vorhandenen LiDAR-Navigation, bietet der Mäher die sog. UltraEyes™ 1.0 AI Dual-Vision Optik, was im Umkehrschluss nichts anderes bedeutet, dass in der Front HDR-Farbkameras verbaut sind, die mit Tiefenerkennung und KI-gestützter 3D-Sensorik arbeiten. Laut Hersteller sollen so 300 gängige Objekte ohne Probleme erkannt werden. Dazu zählen unter anderem Gartengegenstände, Sprinkleranlagen und Igel. Die Hindernisse sollen frühzeitig erkannt und umfahren werden. Damit ist das Grundlegende auch schon erzählt und man direkt zur Detailbetrachtung schreiten.

Wo sich der Mähroboter innerhalb der MOVA-Produkt-Range einordnet, dass zeigt das verlinkte Video noch einmal ganz gut im Überblick auf.

 

Sicherer Antrieb mit Spike-Rädern

Der Antrieb wird über die beiden großen Spike-Räder sichergestellt, die ähnlicher bzw. gleicher Form auch an den größeren Ausführungen wie bspw. dem LiDAX Ultra 2000 AWD (zum Test) verbaut sind. Damit ist der Mäher laut Hersteller in der Lage, eine Steigung von bis zu 22° (44%) zu schaffen. Die Hinterachse besteht aus einem selbst drehenden Einzelrad.

Robuste Radaufhängung aus Metall

 

Wie arbeitet das Gerät?

Eine manuelle Einrichtung der Mähfläche ist bei klar definierten Rasengrenzen nicht erforderlich. Der ViAX 300 erkennt die Grenzen automatisch und erstellt daraus seine Arbeitskarte. Man kann natürlich aber auch die Karte selbst kartieren – mit der bekannten Methode, dass man den Mäher wie ein RC-Auto die Kante entlang navigiert.

Für einen möglichst gleichmäßigen Schnitt arbeitet der ViAX 300 mit einer systematischen U-förmigen Routenplanung. Dadurch soll die Rasenfläche effizient und ohne unnötige Leerfahrten bearbeitet werden, wie man es inzwischen von allen Geräten dieses Genres her kennt.

Wichtig zu wissen ist auch, dass der Mäher kein integriertes 4G-Modul hat, er benötigt daher immer ein WLAN-Signal um die Befehlseingabe über die Mova-App zu erhalten. Das passt aber auch mit dem Grundkonzept zusammen, da er eben nur für kleinere Gärten konzipiert wurde.

 

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Mova ViAX 300 - Amazon

529,- EUR
 300m² Mähfläche, optische Erkennung, drahtlose Einrichtung

 

Lieferumfang

Für den Betrieb wird alles Notwendige mitgeliefert, sowie auch neu Ersatzklingen, ein Reinigungstuch, ein Satz Erdanker für die Befestigung der Ladeschale im Erdreich und natürlich die Anschlusskabel.

Für den Betrieb wird alles Notwendige mitgeliefert, sowie auch neu Ersatzklingen, ein Reinigungstuch, ein Satz Erdanker für die Befestigung der Ladeschale im Erdreich und natürlich die Anschlusskabel.

 

  • 1× Mova LiDAX Ultra 2000 AWD 
  • 1× Ladestation mit 10 m Netzkabel
  • 1× Ersatzklingen
  • 1× Netzteil
  • 1× Set Erdanker (zur Bodenverankerung der Ladestation)
  • 1× mehrsprachiges Handbuch (inkl. deutscher Anleitung)
  • 1× Schnellstart-Poster mit deutschsprachiger Einrichtungshilfe

 

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Mähroboter im Überblick
 Bezeichnung  Mova ViAX 300
Maße  380 x 595 x 271 mm (B x T x H)
Gewicht  9,4 Kg
Schutzklasse Mäher  IPX6
Mähfläche    300 m² (Standard) - 500 m² (Effizient)
Steigrate  40% / 22°
Schnitthöhe   20 - 60 mm
Schnittbreite   20 cm
 Akku-Kapazität  Lithium-Ionen / 2,5 Ah
 Ladezeit Akku   45 Minuten
Netzteil   5 A 
 Nennspannung  18 V
 
Schnittstellen   WLAN: 2,4 GHz (802.11b/g/n)
 Bluetooth: 2400 - 2483,5 MHz
 Reichweite LiDAR-Sensor: 70m - 360° horizontal und 59° vertikal
 4G-Modul für 3 Jahre Laufzeit integriert
Erkennungs-Optik  KI-gestützte Dual-Kamera, >300 Objekte
 UltraEyes™ 1.0 AI Dual-Vision
 
Preis  ~500 EUR (Straßenpreis)
Garantie  2 Jahre Garantie
Hersteller-Homepage  https://de.mova.tech/

 

 


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weitere Detailansichten

Der Mäher verfügt serienmäßig über eine KI-unterstützte Dual-Frontkamera, bei der Hinderniserkennung die tragende Rolle einnimmt. Laut Mova hat das Gerät hier 200 vordefinierte und bekannte Objekte bereits hinterlegt.

Der MOVA soll dadurch nicht nur statische Objekte wie Bäume, Steine oder Gartenmöbel erkennen, sondern auch kleinere Gegenstände auf der Rasenfläche. Gerade in einem Familiengarten ist das relevant: Spielzeug, Schuhe oder andere Gegenstände können schnell auf dem Rasen liegen. Die Praxistests zeigen, dass die Hinderniserkennung insgesamt zuverlässig arbeitet. Gleichzeitig gilt auch hier: Kein Sensorsystem erkennt jedes Objekt unter allen Licht- und Wetterbedingungen perfekt. Gerade bei sehr kleinen, flachen oder ungünstig positionierten Gegenständen sollte man sich deshalb nicht blind auf die Automatik verlassen.

 

Die Arbeitsbreite des Mähdecks beträgt 20 cm – für den gedachten Anwendungsfall des Gerätes aber vollkommen ausreichend. Der Mähteller ist, wie auch bei anderen Geräten von diesem Hersteller, schwebend gelagert und kann damit ein besseres Schnittbild erzielen.

Zentrale Steuerung auf der Oberseite ohne Display - Mähhöhe kann hier verändert werden

Notaus-Knopf ebenfalls auf der Oberseite

Die zentrale Steuerung erfolgt nicht nur über die App, sondern die wichtigsten Einstellungen können auch direkt am Mäher vorgenommen werden. Markant und klassisch, auch von anderen Herstellern bekannt, befindet sich an der Oberseite der Stop-Button, der zugleich die Abdeckung öffnen lässt. 

 

Randmähen - auch hier möglich?

Anders ans bei den größeren Mova Mährobotern, bietet der kleinere ViAX eben nicht die bekannte "Ultra Trim 2.0 Technologie" an. Stattdessen bietet die App hier die Möglichkeit zu wählen, wie weit das Gerät über eine mögliche Mähkante hinüberfahren soll. Wer also in seinem Garten entsprechend vorbereitet ist, kann hier einen Wert in Zentimeterschritten definieren. Wie gut das in der Praxis funktioniert, klären wir dann im Praxistest.

 

Vorhandene Mähkante kann per Einstellung perfekt überfahren werden

 Dual-Kameras an der Front - auch Live-Bild in der App kann angezeigt werden

Trageöffnung am Heck - schont den Rücken

Akustisch werden die Eingaben in der jeweils gewünschten Sprache untermauert. Die Lautstärke selbst kann man variieren, sowie auch die Töne selbst deaktivieren. Im Laufe des Betriebs gibt der Mäher so einige Infos ab, die vielleicht nicht immer ausgegeben werden müssen. (Wiederaufnahme nach Laden etc.). Die Kernsteuerung erfolgt aber über die App, die grundlegenden und die wichtigsten Eingaben können aber komfortabel direkt am Mäher getätigt werden. 

Mova VIAX 300 12

Applikation mit Funktion: Das Heck ist mit einem Rücklicht ausgestattet 

Mova VIAX 300 05 

Ladestation + Mähroboter 

Auf der nächsten Seite blicken wir auf die Einrichtung des Mähroboters, der bekanntlich ja komplett ohne Begrenzungsdraht arbeiten kann. 

 


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Einrichtung ohne Begrenzungskabel

Ein weiterer großer Vorteil des MOVA-Konzepts ist die Einrichtung. Wer schon einmal einen klassischen Mähroboter installiert hat, kennt den Aufwand: Begrenzungskabel auslegen, befestigen, korrigieren und anschließend hoffen, dass der Roboter die Grenzen zuverlässig erkennt.

Auch beim ViAX 300 entfällt dieser Arbeitsschritt. Der Roboter erstellt mithilfe seiner Sensorik eine digitale Karte des Grundstücks. Anschließend lassen sich Arbeitsbereiche, Sperrzonen und weitere Einstellungen über die App definieren. Zur Einrichtung wird die MOVA App benötigt, die auch weitere Geräte wie Saugroboter usw. steuern lässt. Der Einrichtungsprozess ist wirklich selbsterklärend und wird während des gesamten Prozesses visuell und textlich sehr gut dargestellt.

  

Nachdem der Mäher erkannt wurde, fährt man ihm los. Dabei agiert das Smartphone wie eine Fernsteuerung und man fährt die äußere Begrenzung des gewünschten Mähbereiches ab. Hier empfiehlt es sich, möglichst weit an den Rand zu fahren, da sonst zusätzlich noch weitere Rasenüberstände zurückbleiben. Dieser Prozess geht wirklich einfach von der Hand.

Etwas knifflig ist mitunter aber die Steuerung des Roboters, so bedarf es ein wenig Übung, diesen auch wirklich gerade und feinfühlig zu navigieren. Gerade wenn es in enge Passagen geht, ist mal schnell direkt zum Start ein Kratzer ins schicke Gehäuse gefahren, dass möchte man natürlich vermeiden. Wer möchte, der kann dies auch automatisch ablaufen lassen. Für das „beste Ergebnis“ empfiehlt sich aber immer die manuelle Kartierung.

Ist die Grundkarte eingemessen, muss man ggf. noch einen Pfad zur Ladeschale definieren. Pfad erstellen ist auch ein Stichwort: Man kann auf diesem Wege mehrere nicht direkt angrenzende Mähbereiche / Zonen erstellen, die dann mit einem „Pfad“ vom Mäher angesteuert werden. Hat man aber alles erfolgreich eingerichtet, findet der Mäher problemlos seine Ladestation sowie auch andere verknüpfte Mähbereiche. Bevor dann das erste Mal gemäht werden kann, fährt der ViAX 300 zunächst einmal in die Zone und lernt diese an. Dabei erkennt die Sensorik etwaige Hindernisse, sodass der Mähprozess selbst schneller und unkompliziert vonstattengehen kann.

Mova VIAX 300 app 02 

Nach dem ersten vollständigen Mähen werden Hindernisse auf der detaillierten Karte automatisch eingezeichnet und mit einem Hütchen gekennzeichnet. Besser wäre es aber, No-Go-Bereiche einzurichten. In der App finden sich dazu sogar vordefinierte Presets, was im Garten alles so anfallen und herumstehen kann. Diese Sperrzonen umfährt man dann mit dem Mäher nochmals und sie werden dann in der erstellten Karte auch visuell markiert.

Nachdem alles eingerichtet ist, schauen wir uns auf der nächsten Seite die Mähleistung, Akku-Kapazitäten und die umfangreiche App-Steuerung genauer an.

 


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Praxistest und Mähleistung

Fast alle aktuellen Mähroboter erzeugen inzwischen ein sehr gutes Schnittbild – nicht nur in Bezug auf Höhe und Sauberkeit des Rasens, sondern auch in Anbetracht eines (Kreuz)-Musters, sofern man dies auch mag. Gleiches gilt natürlich auch für den kleinen Mova-Mäher, der gezielt und sicher seine Muster abfährt bzw. ein finales Ergebnis erzeugen kann.

Die Testfläche von rund 160 m² hat das Gerät in 104 Minuten erledigt, zwischendrin gab es nochmal einen kurzen Ladestopp in der Akku-Schale. Das Aufladen geht wirklich flott von Statten und ist mit circa. 45 Minuten veranschlagt. Kleine Grünflächen werden also sehr flott und an einem Nachmittag sauber abgemäht.

Ein separates 4G‑Moduls ist nicht verbaut, daher muss der Mäher eine andauernde Verbindung zum hiesigen WLAN halten, dann lässt der Mäher auch von extern steuern. Sollte das Signal einmal versanden, kann man, sofern man im Garten ist, auch über die Bluetooth-Schnittstelle die Befehle senden. In der Praxis gab es hier keine Probleme – man sollte sich aber dennoch im Klaren sein, dass die genannten Bedingungen erfüllt sein müssen.

Hervorragendes Mähbild mit eingestelltem Kreuzmuster - mehrmalige Durchläufe notwendig!

Ein wichtiger Aspekt ist die Akkuleistung: jene reicht für rund 80% der gesamten Mähfläche, bevor das Gerät wieder nachtanken muss. Im verwendeten Testumfeld wurden einige Hindernisse und Pflanzen, die umfahren werden mussten. Bei einer Freifläche agiert das Gerät nochmals deutlich schneller und effizienter. Die Angabe der 300 m² wird auf jeden Fall eingehalten. Je nach Komplexität des eigenen Gartens erhöht sich natürlich die Mähdauer deutlich, dass sollte man immer mit beachten. 

 

Über die zugehörige App lassen sich individuelle Parameter einstellen. Umfangreiche LiDAR-Settings, die man ggf. von anderen Mährobotern kennt, sind hier natürlich nicht vorhanden. Zusätzlich kann auch ein Überfahren einer potentiell vorhanden Mähkante feinjustiert werden. In der App ist ein entsprechender Parameter vorhanden hinter dem sich eine Angabe in Zentimeter verbirgt. Hier lässt sich in 5er-Schritten definieren, wie weit der Roboter dies in der Praxis machen soll. Jener Effekt greift dann beim finalen Umfahren der gemähten Fläche, wie es fast alle Geräte dieses Genres ausführen. Das hat solide und gut funktioniert und umschifft einen Umstand, dass hier ein Mähteller verschoben werden muss, oder ein Trimmerfaden am Mäher genutzt wird. Im Grunde genommen einfach, simpel und zweckmäßig. 

In der Praxis bewegt sich der Roboter flüssig und sicher durch den Garten. Hindernisse wie Stühle, Bäume, Blumentöpfe, kleinere Gegenstände sowie „Hinterlassenschaften“ von Kindern werden sehr gut umfahren. Auch bei komplexeren Strukturen behält er die Orientierung, ganz ohne externe Systeme wie RTK oder Beacons. Dank der kompakten Maße und der zentralen Einradaufhängung ist das Gerät auch sehr wendig, also perfekt für kleinere Flächen. 

Mova VIAX 300 app 02 

Überfahren der Mähkante - einstellbar in Zentimeter-Schritten

Bewegliche Hindernisse wie Tiere oder Personen werden sauber erkannt und der Mäher wird gestoppt bzw. die Mährichtung geändert. Hindernisse werden zwar im Mähreport erkannt und dokumentiert, aber nicht zweifelsfrei beim nächsten Umlauf umfahren. Grundlegend gilt aber auch hier: Man sollte der KI nicht alles überlassen und gerade unbewegliche Hindernisse wie Beete, Pflanzen oder bspw. ein Fußballtor als no-go-Area in der Karte hinterlegen. Dann gibt es auch definitiv keine Probleme.

Video

 

 

 

App-Steuerung

Die Mova App, welche wir ja bereits von anderen Geräten aus dem Roboter-Segment kennen, bietet dem Anwender eine Fülle an Einstellungsmöglichkeiten, die kein Hersteller in seinem Portfolio aufwarten kann. Wie so oft ist oftmals nicht mehr immer gleich besser, oder doch?

Mova VIAX 300 app 10 Mova VIAX 300 app 01 Mova VIAX 300 app 04

Aber auch das Thema der Sicherheit ist wichtig. Im Vergleich zu den noch höherwertigeren Geräten gibt es keine Möglichkeit der PIN‑Eingabe oder dergleichen. Lediglich der Notstopp als große Taste ist vorhanden. Entsperrt wird der Mäher durch zweimaliges Drücken der OK‑Taste.

Mova VIAX 300 app 08  Dreame A2 app 04

Auch möglich: Das Erstellen eines festen Zeitplans für die Mäharbeiten

Sehr umfangreich und detailliert ist der Bereich der Kartierung. Hier lassen sich zwei Karten einmessen und dann in der Ansicht auch wechseln. Innerhalb der Karten lassen sich weitere Zonen hinterlegen. Die verschiedenen Karten können dann auch separat vom Mäher angefahren werden. Wichtig ist dabei, dass von der Ladestation aus, hin zum Mähbereich, eine Passage eingemessen wird. Diese kann auch schon mal 20 oder 30 Meter lang sein, darf aber auch nicht weiter weg sein. Die Mähbereiche lassen sich selbst auch noch einmal unterteilen, also wenn man gezielt einen Part abmähen möchte, weil der Bewuchs höher ist als in anderen Abteilen. Die Streifen in der Karte signalisieren im Übrigen die Fahrrichtung des aktuellen Arbeitsvorgangs. Im Nachgang erhält man im Arbeitsprotokoll sogar eine detaillierte Auswertung, wo der Mower nun wirklich langgefahren ist.

 


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Fazit

Der MOVA ViAX 300 ist der kleinste Mähroboter aus dem MOVA-Universum, was völlig wertungsfrei zu betrachten ist. Denn leistungsmäßig liefert das Gerät wirklich ab und zeigt in der Praxis erstklassige Ergebnisse. Das Segment dieser Preisklasse – um die 500 Euro – ist hart umkämpft und oftmals entscheiden hier Details bei der Kaufentscheidung.

Er kombiniert eine moderne, kabellose Navigation mit Dual-Kameratechnik, die zwar ohne LiDAR-Sensor auskommt, aber dennoch sehr gut und effektiv arbeitet. Das kompakte Gehäuse mit seinem 20 cm breiten Schnittbild eignet sich perfekt für enge oder kompakte Gärten. Für größere und anspruchsvollere Grundstücke gibt es innerhalb des Mova-Angebots ja reichlich andere Auswahl (z. B. den LiDAX Ultra 2000 AWD – zum Test). Wer kleine, verwinkelte Ecken damit pflegen möchte, der hat hier das perfekte Modell gefunden.

Abstriche – rein nominell – muss man allerdings bei der Ausstattung machen. Ein 4G-Modul, sodass man den Mäher ohne Probleme „anfunken“ kann, ist hier nicht verbaut. Er benötigt also dauerhaft eine WLAN‑Verbindung, um aus der Ferne (per App) Eingaben zu erhalten. Setzt man die Anforderungen und weitere Parameter in Relation, dürfte

Besonders interessant ist dabei das Preis-Leistungs-Verhältnis. Der MOVA bietet einen großen Teil der technischen Basis, die man auch bei deutlich teureren Premium-Modellen findet. Für das Gebotene bietet der ViAX 300 sehr viel. Wer die gleiche Modellbasis interessant findet, der kann auch zur etwas größeren Abstufung mit 500 m² an nomineller Mähleistung greifen. 

Kaufen kann man das Gerät unter anderem auch bei Amazon. 

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Pro
  • wertiges Design und Verarbeitung
  • mattes Gehäuse - relativ unempfindlich
  • schwimmender Mähteller (besseres Schnittbild)
  • umfangreiche App-Funktionalitäten
  • leiser Betrieb
  • sehr wendig / für kleine Flächen sinnvoll
  • Tragegriff am Heck
  • preistechnisch fair & attraktiv 
Contra
  • kein LiDAR für Hinderniserkennung
  • kein 4G-Modul, benötigt WLAN oder Bluetooth
Mova VIAX 300 06

 

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