Der Litter Robot 4 von Whisker ist eine selbstreinigende, moderne und komfortable Katzentoilette für Haustiere. Bereits seit einigen Jahren gibt es von Whisker selbstreinigende Produkte dieser Art, welche sich stets weiterentwickelt haben. In unserem Test wollen wir auf die bekannte „High End“ Katzentoilette eingehen und schauen, was sie im Preis-Leistungs-Verhältnis mit sich bringt.
Der Alltag von Katzenhaltern soll deutlich erleichtert werden und die Samtpfoten sollen sich dabei wohlfühlen. Mit einem vollautomatischen Reinigungssystem und einer App-Steuerung richtet sich das Gerät an Nutzer, die Wert auf Hygiene für ihre Haustiere sowie den im Unterhalt solch eines Gerätes legen. Doch wie gut funktioniert die Technik in der Praxis und rechtfertigt das Gerät seinen Premiumpreis von 898,99 Euro?
Beim Litter Robot 4 bietet für seine anspruchsvollen Samtpfoten so einiges. Wer eine Katze in den eigenen vier Wänden hält, der wird auch wissen, wie arbeitsintensiv mitunter deren Pflege sein kann. Der Litter Robot 4 möchte hier eine sehr große Erleichterung darstellen und präsentiert sich als vollautomatisches Katzen-WC. Die Entleerung passiert dabei automatisch und man muss letztlich nur noch den Schmutzbeutel entnehmen. Darunter bietet seine App ein Pflegemanagement und auch eine Überwachung der Katzen zum Thema Gewicht. Wer seine sensiblen Tiere im Blick haben möchte, so ist dies ein tolles Feature.
Miautivation
Zu Beginn des Testes wollen wir unsere Testmietzen vorstellen. Dabei sind unsere mutige und neugierige Katze „Ellie“ und die sensible, vorsichtige, zurückhaltende Katze „Holly“ mit Anspruch. Die Testprobanden sind jung und körperlich fit.
Katzenbesitzer wissen: Der Wunsch des Tieres ist Befehl. Daher erschien es logisch, eine „smarte“ Katzentoilette zumindest einmal auszuprobieren, denn die besagten Stubentiger lieben Reinlichkeit. Wir Katzenbesitzer wissen, wie spaßig eine tägliche Reinigung der Toilette sein kann.
Ich erwähne noch einmal: Für ein stressfreies Miteinander der Tiger ist es ratsam, immer eine Toilette mehr zu haben, als man Katzen hat. Also für unsere Stubentiger sind unsere zwei Standard Katzenklos ein Minimum, welche für den Miau-Anspruch deutlich arbeitsreich für den Zweibeiner sind. Natürlich ist es immer eine Frage, ob die Tiere eine Veränderung dann auch tatsächlich langfristig akzeptieren. Dieser Erfahrungsbericht basiert auf 14 Tage Alltag mit dem Litter Robot 4.
Lieferumfang
Das Gerät wird mit Folgendem geliefert:
- Litter Robot 4 inkl. Abfallbehälter
- Aktivkohlefilter vorinstalliert
- Netzteil mit Anschlusskabel
- Bedienungsanleitung + Quick Guide
- 5 Mülltüten von Whisker
Der Lieferumfang des Litter Robot 4 ist auf eine sofortige Inbetriebnahme ausgelegt. Das Gerät kommt in einer gigantisch groß wirkenden Umverpackung Zuhause an und ist sorgfältig verpackt. Eine dritte Hand ist für das Auspacken hilfreich. Am Gerät selbst ist anschließend nichts, was noch zusammen gebaut werden muss. Das ist ein klasse Punkt, wenn man mal die eigentliche Verpackungsgröße betrachtet. Im Gerät selbst ist ein großzügiger Abfallbehälter mit ausreichend Fassungsvermögen, der mit Hygienebeuteln ausgestattet wird. Für die Geruchskontrolle ist ein Aktivkohlefilter verbaut. Ein Netzteil inklusive Kabel ist ebenfalls enthalten. Die Steuerung erfolgt über die Whisker-App, die kostenlos für Android und iOS verfügbar ist, oder über die 5 Tasten direkt am Gerät selbst. Im gesamten Lieferumfang erscheint das Toilettchen für seinen hohen Anschaffungspreis von 898,99 € spärlich bepackt. Der bietet Hersteller bietet jedoch reichlich Zubehörpakete mit Matten, Treppen, Ersatzfiltern und Hygienebeuteln an, um die Wartung langfristig zu vereinfachen.
Detailbetrachtung und Funktionen
Das Produkt setzt auf ein vollautomatisches Reinigungssystem, das nach jeder Nutzung startet. Das bedeutet, nachdem die Katze ihr Geschäft verrichtet hat, wartet die Kabine je nach Einstellung von 3 Minuten bis zu 30 Minuten (via App einstellbar), bevor sie anfängt zu rotieren, um den Reinigungsvorgang zu starten. Das saubere Katzenstreu bleibt erhalten: Das verringert den Verbrauch und spart Geld.
Das Katzenstreu liegt in einer speziellen Matte mit Antihaftbeschichtung. Diese sorgt dafür, dass auch weiche Rückstände problemlos entfernt werden. Der Abfallbehälter befindet sich unterhalb der Kabine, versteckt in einem kleinen Podest für die gesamte Katzentoilette. Das Volumen soll bei einer Katze für 15 Tage ausreichen. Die Kabine bietet mit dem halb offenen Design ausreichend Platz für Katzen zwischen 1,5 und 10 kg. Die Toilette ist auch für kleine Hunde (ebenfalls bis max. 11,33 kg) konzipiert.
Im ersten Erscheinungsbild schaut die Toilette sehr groß aus. Dank des Designs kann sie sich jedoch schnell in ein smartes Home einfügen. Für die Sicherheit sorgt ein Schutzsystem mit Infrarotsensoren für das Erkennen eines Tieres im WC, somit stoppt diese ihre Rotation, sobald eine Katze eintritt. Für ältere oder kleine Katzen kann man eine Treppe anbringen, um den Einstieg zu erleichtern. Diese lässt sich als weiteres Zubehör beim Hersteller erwerben. Das Gerät beim Drehprozess angenehm leise. Die Kabine lässt sich über einen manuellen Mechanismus für einen Filterwechsel öffnen. Hier bietet der Hersteller eine Anleitung. Verwendet werden können verschiedene Streuarten, darunter Bentonit-, Mineral- und Tofustreu. Die Streuart lässt sich in der App auswählen. Der Hersteller rät an, das Gerät auf einer festen, ebenen Fläche aufzustellen. Die Nähe zu einer Steckdose sollte auch gewährleistet sein. Sollte das Gerät auf einem Teppich stehen, empfiehlt es sich, eine Standplatte für das Gerät zu nehmen. Hier bietet der Hersteller eine „Teppichplatte“ an. Sollte das Gerät schiefstehen oder auf weichem Teppich stehen, so kann er seine Messwerte für das Gewicht nicht fehlerfrei garantieren.
Das Gerät selbst sieht futuristisch und modern aus. Die Öffnung ist groß und erleichtert es den Tieren, aufrecht in die Kabine zu steigen. Außerdem können die Katzen sich darin drehen und haben ausreichend Platz zum Scharren und ihr Geschäft in Ruhe zu verrichten. Gegen Spritzer gibt es noch einen erhöhten Schutz im Bereich des Ein-Ausganges. Dies lässt sich aber auch für einen besseren Einstieg entnehmen. Besonders angenehm und detailliert empfanden wir die Ausstattung mit Licht. Dies ließ sich in der App nach Nutzung und Helligkeit einstellen. Unsere vorsichtige Katze hat nun erst mal ein paar Tage schnuppern müssen und argwöhnisch unsere mutige Katze darin beobachtet. Positiv empfanden wir das relativ leise Geräusch des Reinigungsprozesses, was unsere Katzen eher neugierig machte als ängstlich.
Unter der Kabine befindet sich eine Schublade, die Abfälle mit einem Handgriff herausziehen lässt. In dem Behälter kann jeder Müllbeutel, welcher zwecks Gewicht reißfest ist, verwendet werden. Oder man bleibt beim Herstellerbeutel. Wir erinnern uns 5 Liegen bei. Das ist nämlich gar nicht unüblich bei entsprechenden Toiletten und ein nettes Zusatzgeschäft für die Hersteller. Die Entsorgung erfolgt kontaktfrei, was die Hygiene deutlich verbessert. Das gilt natürlich nur, wenn man auf Müllbeutel mit Zugband setzt. Für die Geruchskontrolle setzt der Hersteller auf ein renommiertes übliches System: Ein Aktivkohlefilter absorbiert Gerüche. So bleibt die Umgebung auch bei längerer Nutzung frisch.
Die fünf Bedientasten am Gerät bieten alles, was man als Schnellwahl benötigt: Betrieb , Leeren, Zyklus bedeutet Reinigung, WLAN-Verbindung herstellen und Reset. Die Reste ist notwendig, um die Waage auf Null zusetzen, sobald das Gerät bewegt wurde oder Katzenstreu hin zugebracht wurde. Weiterhin lässt sich damit auch eine Reinigung abbrechen.
Wie bereits erwähnt bietet das Gerät nicht nur Licht auch neben seinen Tasten gibt es ein Leuchtelement, welches gewissen Zustände des Gerätes beschreibt. Diese sind nützlich im Short-Guide nach zulesen.
- Dauerhaft Gelb – Robot während eines Zyklus angehalten
- rundlauf gelb – Zyklus wird ausgeführt
- dauerhaft rot -Katze erkannt Wartezeit Coundtdown Reinigung gestartet
- Dauerhaft blau – verbunden und bereit
- blinkt blau - Behälter muss geleert werden, voll
- dauerhaft blau, W Lan blinkt gelb – W -Lan Onboarding Modus
- Dauerhaft Lila – Ruhemodus
Vor der Inbetriebnahme ist es ratsam das Streu nach Höhe der Fülllinie aufzufüllen. Eine Überfüllung mit Streu ist unangebracht. Wer diese nicht im Gerät auf der Gummimatte erkennt kann diese mit den Fingern fühlen.
Ersteinrichtung / App
Selbstverständlich gibt es auch eine App... Die Ersteinrichtung ist unkompliziert und dauert nur wenige Minuten. Nach dem Download der Whisker-App und dem Scan des QR-Codes am Gerät wird dieses mit dem WLAN verbunden. Allgemein lassen sich alle Funktionen, außer An/Aus, die direkt am Gerät möglich sind, auch in der App ansteuern. Über die App lassen sich Reinigungsintervalle, Gerätezustand und Aufzeichnungen, wann welche Katze das Klo genutzt hat, betrachten. Zudem informiert die App über den Füllstand des Abfallbehälters.
Besonders interessant ist der Statistikbereich. Wenn man seine Tiere anlegt, reicht es aus, ein ungefähres Gewicht zu hinterlegen, damit diese über die integrierte Waage unterschieden werden können. Über einen Algorithmus lernt die Waage innerhalb der ersten Wochen, die Tiere anhand des Gewichtes und der ersten eingetragenen Schätzung in der Statistik einzuordnen. In unserem Fall liegen die Werte gerade so weit auseinander (3,7kg und 3,1 kg), sodass eine Identifikation eindeutig noch möglich ist, aber das Gerät auch detailliert prüfen muss. Sollten die Werte sich noch weiter annähern, kann das Gerät die Katzen nicht mehr effizient auseinanderhalten. Wer sich für die Gesundheitsdaten seines Tieres interessiert, bekommt so ebenfalls eine Zeitersparnis: Es kann pro Tier eine Übersicht für die Woche oder den Monat aufgerufen werden.
Enthalten sind sowohl die Anzahl der Toilettengänge als auch die Entwicklung des Gewichtes von Katze oder Hund. Gerade letzteres hilft dabei, eine bessere Übersicht über den langfristigen Trend der Gewichtsentwicklung des Tieres zu erhalten. Ein separates Wiegen (mit dem entsprechenden Kampf) entfällt. Das ist praktisch für den nächsten Tierarztbesuch. Nach der Einrichtung ist es zu empfehlen, das Gerät einmal zu resetten, damit die Waage effizient arbeiten kann. Wie oben bereits erwähnt, ist es immer wichtig, nach einer Veränderung des Gerätes (beispielsweise Streu nachfüllen) einen Reset durchzuführen. Dazu kann einfach die Taste am Gerät selbst betätigt werden.
Ist alles eingerichtet, bietet die Anwendung für jedes hinterlegte Tier weitere Informationen und ein gewisses Protokoll des Nutzungsverhaltens. War ein Haustier auf dem WC, sendet das Gerät aktiv eine Push-Nachricht auf das Smart-Device.
Praxis und Sicherheit
Wie bereits eingangs erwähnt, haben wir nun sechs Tage lang den Litter Robot 4 im Praxistest gehabt. Auf der Herstellerseite gibt es Hinweise, für eine sanfte Umgewöhnung. Es empfiehlt sich, das bereits genutzte Streu aus der alten Toilette einzufüllen und parallel die alte Katzentoilette in Betrieb zu halten, um den Umstieg zu erleichtern. Das ist natürlich ein Standardprocedere, das alle Katzenhalter schon lange kennen, aber besser den Hinweis geben, als einen teuren Staubfänger in der Ecke stehen zu haben.
Die Vierbeiner im Testhaushalt haben den neuen Gegenstand entdecken wollen. Bereits nach wenigen Minuten hat dann die neugierige, mutige Katze ihn auch benutzt. Anscheinend ist es besonders beliebt, sich während des Geschäfts umsehen zu können. Wer schon einmal eine Katze im Freien beobachtet hat – dort zeigt sie ebenfalls dieses Verhalten (Fluchttier etc.). Das ist also ein Pluspunkt, da die Katzentoilette mehr der Natur der Katze entgegenkommt, als die üblichen geschlossenen Boxen mit Klappe. Auch hier war der Spritzschutz nützlich. Unsere Jungtiere haben mit ihren noch nicht mal 3 Jahren keine Einstiegsprobleme. Jedoch verteilen sie etwas Streu bei einem sprunghaften Ausstieg. Ach ja – wie schön ist es dann, den Saugrobbi loszuschicken. Unsere beiden Katzen erfreuen sich nun der 3 Katzentoiletten, da unsere vorsichtige Holly noch immer die alte Toilette in der Nähe annimmt und den Litter Robot gelegentlich wählt, sobald sie mutig ist. Nach einigen Wochen der Nutzung haben die Tiere das Gerät ohne Bedenken angenommen und wird ohne Probleme genutzt.
Sehr angenehm ist die leise Geräuschentwicklung während der Reinigung, welche bei Mensch und Tier als hervorragend aufgenommen wurde. Spannend für alle Fellnasen ist der Selbstreinigungsmodus. Teils aufmerksam, teils kritisch wird die Rotation der Kabine genau beobachtet, immer mit einem Sicherheitsabstand. Als Halter ist das Wiegen eine sehr praktische Nebenfunktion, da eine unserer Katzen sehr, sehr ungern auf der Waage ist. So hat man immer (das teils zu hohe) Gewicht im Blick. Damit braucht es deutlich weniger Zeit durch den hohen Automatisierungsgrad des Gerätes.
Das Thema Sicherheit dürfte für jeden Halter wichtig sein. Natürlich geht man davon aus, dass das Gerät und seine Sensoren keinen Defekt erleiden. Sofern das gegeben ist, helfen die Einstellungen in der App zurzeit bis zur Selbstreinigung. Bereits erwähnt: Es lässt sich bis zu 30 Minuten nach Nutzung einstellen. Im Alltag wird auch der erwähnte Sicherheitsabstand immer eingehalten, sofern eine Katze nur mit den Vorderpfoten in die Toilette tritt, um sich umzusehen, passiert auch nichts.
Die Stufe hat eine Höhe von 17,5 cm und bis in die Öffnung sind es 30,5 cm. Die beiden jüngeren Katzen nutzen die Stufe gelegentlich oder springen auch mal schnell ohne hinein. Die Streublende blieb in der ersten Testphase für unsere vorsichtige Samtpfote ab. Dieser Spritzschutz zeigte sich für unsere abenteuerliche Ellie als nützlich und für sie nicht störend. Beide Testkatzen hatten mit ihrer Körpergröße (ja nur 3 – 4 kg ) reichlich Platz, genossen die Aussicht und auch das Licht bei Dunkelheit. Das Scharren war ihnen gut möglich. Die Sensoren haben ihre Arbeit stets zuversichtlich erfüllt und reagierten stets angemessen, sobald die Katze sich näherte.
Zu Beginn war es für uns Zweibeiner etwas gewöhnungsbedürftig, so ein großes „Katzenklomodell“ in unserem kleinen Gästebad zu integrieren. Aber nun wirkt die Toilette genauso angemessen mit ihrem dezenten Licht wie unsere „Schüssel“. Als Zweibeiner genießt man den Komfort nicht ständig reinigen zu müssen. Die Kontrolle des Gewichtes stellte für uns ein sehr wichtiger Faktor, da gerade bei Katzen Gewichtsveränderungen ein erstes Indiz für tierärztliche Untersuchung darstellen kann.
Im Bereich des Designs hat Litter Robot 4 mit seinem Licht bestens überzeugt. Und auch der abendliche Fernsehabend ist mit dem leichten Rauschen der Zyklusreinigung nicht gestört. Nach einer Woche gelang es unserer zurückhaltenden Katze, das Klo anzunehmen. Sie konnte nun sogar dreimal täglich daran gehen. Unsere alte Toilette wurde dennoch von ihr noch nicht ganz abgelegt. Diese wird höchstens nach zwei Wochen abgebaut.
Fazit
Das Robot Litter 4 überzeugt durch seine hohe Automatisierung und hygienische Arbeitsweise mit stylishem Design, welches sich trotz Gesamtgröße auch in kleine Räume einfügt, ohne zu stören. Die Kombination aus selbstreinigendem System, großem Abfallbehälter und effektiver Geruchskontrolle macht die Katzentoilette zu einer echten Erleichterung im Alltag. Die App-Steuerung bietet zusätzliche Komfortfunktionen, erfordert aber etwas Einarbeitung.
Mit einer besonders leisen Arbeitsweise und einem großzügigen Innenraum mit Licht eignet sich das Gerät auch für Mehrkatzenhaushalte und besonders auch für sensible Tiere. Der Preis ist hoch, doch wer Wert auf Sauberkeit und minimalen Reinigungsaufwand legt, findet im Litter Robot 4 eine Premiumlösung, die hält, was sie verspricht.
Die WC-Lösung für das eigenen Tierchen lässt sich u. a. bei Amazon erwerben, sowie auch weiteres Zubehör dazu.
Whisker Litter Robot 4
- Gute App-Steuerung und einfache Einrichtung
- kein Zusammenbau des Gerätes notwendig
- Geruchsneutralisierung, sehr gute Reinigungsleistung
- Hygienischer als herkömmliche Katzentoilette
- Automatische Erkennung des Tieres mit Gewichtsmessung
- bis zu 4 Tiere möglich
- dezentes Licht und Nachtmodus
- Zahlreiche Sicherheitssensoren
- hohe Zeitersparnis bei der Reinigung
- Design, welches sich selbst in kleinere Räume einfügt
- Eingewöhnung der Katze mit Geduld und Gefühl
- Steckdose am Stellplatz notwendig
- ältere Katzen benötigen Zubehör - Einstiegtreppe (Extra erwerben)