Hardware-Einbau
Der Einbau der Hardware gestaltete sich abermals interessant, da wir nach dem SilverStone GD09B und dem Phanteks Enthoo Evolv quasi eine dritte Gehäuse-Kategorie (Cubes) bedienen konnten. Bedingt dadurch, dass das Netzteil und auch die Datenträger auf einer gänzlich anderen Seite untergebracht sind, gestaltet sich der Einbau des Mainboards samt Grafikkarte sehr unkompliziert. In diesem Bereich ist im Allgemeinen sehr viel Platz, so dass es auch weniger zu nervigen „Fummelein“ kommen kann als in anderen Gehäusen-(Typen). Für Montage von CPU-Kühlern im Gehäuse steht eine sehr großzügige Backplate-Aussparung parrat.
Das Einzige was sich als Schwachpunkt herausstellte, waren die recht kurzen Anschlusskabel der werkseitigen 3-Stufen-Lüftersteuerung. Baut man erst die Hardware ein und will dann die Gehäuselüfter anschließen, kann sich das als recht nervige Bastelei herausstellen. Ist man vorbereitet, lassen sich alle Kabel super verstauen. Apropos verstauen, die Kabel des Netzteils lassen sich auch kosmetisch schön unterbringen. In unserem Fallbeispiel sieht es logischer Weise etwas wüst aus, da das verwendete be quiet Straight Power 10 über kein Kabelmanagement verfügt. Somit wäre also der worst case dargestellt. Das Netzteil selbst liegt auf entsprechenden Gummipuffern und wird dadurch entkoppelt.
Die 3,5 Zoll Laufwerk werden hängend in einen der beiden Datenträger-Käfige verbaut. Es findet ein gewisses Maß an Entkopplung statt, man muss die HDDs aber die Halterahmen verschrauben, wo der „Werkzeugfaktor“ wieder greift. In der Summe aber ein sehr unkomplizierter Einbau aller Komponenten. Kommen wir nun zum Praxistest.





