Impressionen Innen
Wie sollte es auch anders sein, der Innenraum präsentiert sich in gewohnter Fractal Design Manier. Soll heißen, der bekannte Schwarz-Weiß-Kontrast ist auch beim Node 804 gegeben. Das Öffnen des Seitenteils, begünstig durch den werkzeuglosen Umgang, geht einfach und schnell von der Hand. Der Innenraum selbst präsentiert sich bei näherem Hinsehen als sehr solide und ohne Makel verarbeitet. Durch die Verwendung von Stahlblech, erfährt das gesamte Chassis auch eine hohe Verbundsteife. Alle Anschlusskabel für das Frontpanel wurden schwarz ummantelt und treten dadurch sehr schön in den Hintergrund. Das Bodenblech der „Hauptkammer“ ist, wie wir ja bereits wissen, sehr luftig gestaltet.
Die bereits im Gehäuse verbauten Lüfter können an die interne Lüftersteuerung angeschlossen werden. Als Anschlusskabel ist ein 3-Pin-Y-Stecker bereits angeklemmt. Ab Werk verbaut sind drei 120 Millimeter Lüfter welche auf den Namen „Silent Series R2“ hören. Diese PWM-Lüfter arbeiten im Bereich von 850 bis 1200 Umdrehungen pro Minute. Zur Lautstärke kommen wir später im Praxisteil des Artikels.
Wie bereits angesprochen, fungiert der Deckel als sehr großes Lüftergitter. Gelöst werden kann dieser durch das Entfernen der beiden Rändelschrauben an der Rückseite des Gehäuses. Anschließend kann man bequem entweder weitere Lüfter im Top montieren oder Radiatoren einer Wasserkühlung dort unterbringen. Dies gilt im Übrigen für beiden Hardware-Kammern, also Links und Rechts. Hinter der Front befinden sich zwei weitere große 240 Millimeter Staubfilter. Entnehmen lassen sich dies leider wieder nur nach unten, so dass das Gehäuse umgelegt werden muss. Die Front selbst lässt sich komfortabel und einfach entnehmen.
Dann wären wir auch schon beim nächsten Aspekt. Es lassen sich werksseitig bis zu acht 3,5 Zoll und zwei 2,5 Zoll Laufwerke im Gehäuse unterbringen. Die 3,5 Zoll Laufwerke werden hängend in die variabel montierbaren Halterungen untergebracht und gleichzeitig entkoppelt. Diese Halterungen können auch komplett weggelassen werden um, wie zuvor angesprochen, weitere Lüfter oder Wasserkühlungskomponenten dort unter zu bringen. Der Innenraum als solches überzeugt vollends und weist keinerlei negativ nennbaren Punkte auf.





