Fazit
Den Einstand in das kabellose Peripherie-Gefilde ist dem Hersteller mit der Corsair Dark Core RGB SE sehr gut gelungen. Die Performance der Maus konnte uns sowohl per Funk als auch per Kabel überzeugen. Hat man sie einmal vom Kabel getrennt, möchte man sie auch nur ungern wieder anketten. Der Einsatz des Kabels ist nämlich schon spürbar beim Bewegen. Das das mit Stoff-Sleeve versehene Kabel wirkt sehr hochwertig, ist allerdings auch etwas steif. Der Akku stellt ebenfalls die beworbene Laufzeit bereit.
Wirklich gut hat uns auch die Programmierbarkeit der Maus gefallen. Die Software arbeitet gut und ist verständlich aufgebaut. Individualisierbarkeiten sind also leicht getroffen und einmal im OnBoard Speicher abgelegt auch komfortabel über eines der drei Profile Abrufbar. Im Gaming-Einsatz konnte sie damit vollends Glänzen, was auch am akkurat arbeitenden Sensor liegt.
Nicht ganz so gut hat uns die Ergonomie gefallen. Hier drüber ein Urteil zu fällen ist aber immer schwierig, denn dieser Punkt unterliegt komplett dem persönlichen Geschmack. Ob einem die Gehäuseform zusagt, kann man also erst für sich beurteilen, wenn man die Maus auch selber in der Hand hatte. Die Anordnung bzw. Umsetzung der Daumentasten gefiel uns ebenso wenig. Während „Rückwärts- und Snipper-Button“ gut erreichbar sind, gilt dies für „Vorwärts“ nur bedingt. Gut hingegen ist die Oberflächenbeschaffenheit. Die Softtouch-Beschichtung mit den Noppen ist auch bei längerem Einsatz angenehm und griffig.
Konkurrenz findet die Dark Core RGB SE z. B. in Form der Tt eSports Level 10M Hybrid Adveanced oder ASUS ROG Spatha, diese liegen preislich jedoch etwas bzw. sehr weit über der Corsair Maus. Man könnte bei der abgelieferten Performance und Ausstattung im Vergleich also sogar von einem günstigen Preis für den vorgestellten Corsar Nager sprechen.
Corsair Dark Core RGB Special Edition | ||
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| Pro | Contra | |
+ viele Individualisierungsmöglichkeiten | - Daumentasten nicht optimal | |

Das MM1000 bietet in Verbindung mit der Dark Core RGB SE gute Gleiteigenschaften, solange das Pad sauber gehalten wird. Dabei klebt es förmlich ab Tisch. Der anfängliche Geruch ist zwar wirklich nicht betörend, aber da dieser recht schnell verfliegt, wollen wir dies nicht allzu schwer gewichten. Zudem würde man ihn auch nur dann wahrnehmen, wenn man das Pad anhebt.
Mit das wichtigste Kern-Feature am MM1000 ist aber eher das QI-Ladegerät. Und das funktioniert wirklich tadellos. Ob man nur den Akku der Maus laden will oder aber das Smartphone, bei uns gab es keine Konflikte. Wichtig ist aber, dass man darauf achtet, dass man das Mauspad an USB 3.1 Anschlüsse anstöpselt. Der hohe Ladestrom kann von einem 2.0 Anschluss nicht geliefert werden. Der Preis des Pads fällt mit einer UVP von ~90€ zwar sehr hoch aus, aber wir nehmen an, dass sich dieser noch etwas am Markt einpendeln wird.
Corsair MM1000 QI Mauspad | ||
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| Pro | Contra | |
+ gute Gleiteigenschaften | - anfänglich strenger Geruch | |

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