Praxistest
Die RGB-Beleuchtung ist das wahre Highlight dieser Tastatur und kommt besonders durch die weiße Fläche unter den LEDs sehr "weich" herüber. Es scheint fast so, als würden die Farben wirklich ineinander übergehen. Zwar vermisst man auch hier wieder das Alu-Design der Vengeance-Keyboards, allerdings ist die Strafe RGB von der Wertigkeit nochmal ein kleines Stück weitergegangen.
Während vorher das Corsair-Logo oben links prangte, wurde es nun zwischen Nummernblock und den beiden Extra-Tasten versetzt. Dafür wurde oben links ein unscheinbares LED-Logo platziert, das man erst erkennt, wenn die Tastatur eingeschaltet ist. Corsair hat sich für das erneuerte Schiff-Symbol entschieden und sorgt mit der RGB-LED für ein nettes Gimmick.
Die Hardware ist typisch für eine Gaming-Tastatur - 1000 Hz Polling Rate, USB-Hub auf der Rückseite sowie Onboard-Speicher für Makroprofile. Nicht oft hingegen sieht man Tasten zum Sperren des Windows-Button, Medienfunktionen mit FN-Taste oder Gaming-Keycaps für mehr Grip im WASD-Bereich. Dazu kommt die CUE (CorsairUtility Engine), in der man einige Features einstellen und bedienen kann. Doch dazu etwas mehr auf der folgenden Seite.
Leider ist auch bei der Strafe RGB das USB-Kabel etwas unhandlich. Durch die Gummierung und die Dicke ist es steif, vor allem hätte eine Stoffummantelung für etwas mehr Wertigkeit gesorgt. Auf der Unterseite gibt es leider nur vier dünne Gummipad-Streifen, diese bieten zwar einen gewissen Halt aber ausreichend ist dieser nicht immer. Allerdings besitzen die ausklappbaren Füße nun etwas mehr Grip.















