Das Äußere der Vector 150
Auf ausgezeichnete Materialverarbeitung stößt man bei genauer Untersuchung des Gehäuses, das aus Aluminiumteilen besteht. Die Oberfläche hat eine feinkörnige Struktur und ist im Grau gehalten. Die Ecken der Seiten sind abgerundet, die Kanten an Ober- und Unterseite dagegen eckig im 90 Grad Winkel zu den Seiten. Auf der Oberseite ist ganzflächig ein Label aufgebracht, worauf sich glänzend der Schriftzug „VECTOR 150“ vom restlichen matten Aufdruck abhebt. Die Unterseite hält weitere Daten bereit, unter anderem die Seriennummer sowie die genaue Artikelnummer.
Zur Befestigung der SSD in PC oder Notebook können je vier Gewinde an der Unterseite als auch an den Seiten genutzt werden. Alles wirkt sehr stabil und besitzt eine ausgezeichnete Haptik. Dieses Gefühl wird durch das stattliche Gewicht von 115 Gramm unterstrichen, was natürlich hauptsächlich durch das massive Gehäuse zu Stande kommt.
Was steckt in der Vector 150
Werfen wir einen Blick auf das PCB der Vector 150, das für das menschliche Auge keine erkennbaren Verschmutzungen oder Mängel aufweist. Man erkennt beidseitig insgesamt 16 Stück 19 nm MLC NAND-Flash von Toshiba, die jeweils 16 GB fassen. Außerdem befindet sich auf jeder Seite ein 256 MB großer DRAM von Micron, was der Vector 150 einen Cache von insgesamt 512 MB DDR3-1600 DRAM verschafft, um die Zugriffe optimal zu beschleunigen.
Mittig auf der Oberseite und mit einem Wärmeleitpad bedeckt, welches die Wärmeabgabe an das Gehäuse unterstützen soll, thront der berühmt berüchtigte Controller namens Indilinx Barefoot 3. Dieser unterscheidet sich abgesehen von der Firmware zum Vorgängermodell „Vector“ nicht.





