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Der Mäher verfügt serienmäßig über eine KI-unterstützte Dual-Frontkamera, bei der Hinderniserkennung die tragende Rolle einnimmt. Laut Mova hat das Gerät hier 200 vordefinierte und bekannte Objekte bereits hinterlegt.
Der MOVA soll dadurch nicht nur statische Objekte wie Bäume, Steine oder Gartenmöbel erkennen, sondern auch kleinere Gegenstände auf der Rasenfläche. Gerade in einem Familiengarten ist das relevant: Spielzeug, Schuhe oder andere Gegenstände können schnell auf dem Rasen liegen. Die Praxistests zeigen, dass die Hinderniserkennung insgesamt zuverlässig arbeitet. Gleichzeitig gilt auch hier: Kein Sensorsystem erkennt jedes Objekt unter allen Licht- und Wetterbedingungen perfekt. Gerade bei sehr kleinen, flachen oder ungünstig positionierten Gegenständen sollte man sich deshalb nicht blind auf die Automatik verlassen.
Die Arbeitsbreite des Mähdecks beträgt 20 cm – für den gedachten Anwendungsfall des Gerätes aber vollkommen ausreichend. Der Mähteller ist, wie auch bei anderen Geräten von diesem Hersteller, schwebend gelagert und kann damit ein besseres Schnittbild erzielen.
Zentrale Steuerung auf der Oberseite ohne Display - Mähhöhe kann hier verändert werden
Notaus-Knopf ebenfalls auf der Oberseite
Die zentrale Steuerung erfolgt nicht nur über die App, sondern die wichtigsten Einstellungen können auch direkt am Mäher vorgenommen werden. Markant und klassisch, auch von anderen Herstellern bekannt, befindet sich an der Oberseite der Stop-Button, der zugleich die Abdeckung öffnen lässt.
Randmähen - auch hier möglich?
Anders ans bei den größeren Mova Mährobotern, bietet der kleinere ViAX eben nicht die bekannte "Ultra Trim 2.0 Technologie" an. Stattdessen bietet die App hier die Möglichkeit zu wählen, wie weit das Gerät über eine mögliche Mähkante hinüberfahren soll. Wer also in seinem Garten entsprechend vorbereitet ist, kann hier einen Wert in Zentimeterschritten definieren. Wie gut das in der Praxis funktioniert, klären wir dann im Praxistest.
Vorhandene Mähkante kann per Einstellung perfekt überfahren werden
Dual-Kameras an der Front - auch Live-Bild in der App kann angezeigt werden
Trageöffnung am Heck - schont den Rücken
Akustisch werden die Eingaben in der jeweils gewünschten Sprache untermauert. Die Lautstärke selbst kann man variieren, sowie auch die Töne selbst deaktivieren. Im Laufe des Betriebs gibt der Mäher so einige Infos ab, die vielleicht nicht immer ausgegeben werden müssen. (Wiederaufnahme nach Laden etc.). Die Kernsteuerung erfolgt aber über die App, die grundlegenden und die wichtigsten Eingaben können aber komfortabel direkt am Mäher getätigt werden.
Applikation mit Funktion: Das Heck ist mit einem Rücklicht ausgestattet
Ladestation + Mähroboter
Auf der nächsten Seite blicken wir auf die Einrichtung des Mähroboters, der bekanntlich ja komplett ohne Begrenzungsdraht arbeiten kann.





