Weitere Detailansichten
Das Design ist für diese Gerätekategorie gewöhnlich proportioniert und sieht im Vergleich zu manch anderen Modellen sehr dezent als auch gut durchstrukturiert aus. Die Zeiten, in denen Poolroboter hässliche, graue Klötze waren, die sind lange vorbei. Der Scuba ist ein schickes Design-Objekt für den modern eingerichteten Garten – so könnte man jedenfalls denken.
Markant beim V3 sind natürlich auch hier die äußeren Gummiketten, die für den allgemeinen Vortrieb im Becken sorgen. An der Front befinden sich große Saugwalzen mit groß dimensionierten Lamellen, die den Dreck im Wasser aufsammeln sollen. Dank der Größe und auch der weichen bzw. flexiblen Gestaltung können im Zweifel auch kleine Unebenheiten überfahren werden, ohne dass sie direkt Schaden nehmen. Die äußeren „Ketten“ sind ebenfalls angenehm weich ausgeführt, sodass auch der Freigabe für einen Vinyl-/Aufstellpool nichts im Weg steht. Grundlegend ist das Gerät für jede Art von Pool geeignet und wird auch vom Hersteller so beworben.
Auf der Unterseite findet man zudem auch das große „Einsaugloch“, das mittels Gummilippe in einer Art Rückschlagventil ausgeführt ist. Schmutz wird eingezogen, hat aber keine Chance mehr, herauszukommen. Dank der großen Dimensionierung können hier auch problemlos größere Gegenstände wie Laubblätter eingesammelt werden. Auf der Oberseite befindet sich, wie bei allen Geräten dieses Genres, die Auslassdüse. Sehr prominent zu erkennen ist auch die Optik in Form der Kameralinsen, die für die Navigation im Wasser zuständig sind.
Ein Display hat der Sauger nicht, dafür eine einzige Steuertaste, die vollkommen ausreichend ist und den „einfachen“ Charakter in der Handhabung untermauern soll. Die verschiedenen Reinigungsmodi können selbstredend auch ohne App angesteuert werden. Dazu ist mehrmaliges Drücken notwendig und man kann durch die vier Presets durchwählen. Leuchtindikatoren untermauern die Auswahl dann letztlich.
Einsaugbereich direkt in den Schmutzkorb
Den Zugriff zum Schmutzbehälter bekommt man durch ein leichtes Drücken auf den Button an der Vorderseite. Im Anschluss kann das großdimensionierte Netz mittels Griffes einfach herausgenommen und gereinigt werden. Das Netz ist sehr feinmaschig und hat zusätzlich noch ein zweites spendiert bekommen, das zusätzlich mit einer Art Stoffummantelung versehen ist. Der Vorteil liegt ganz klar auf der Hand: Die Filterleistung ist noch einmal um ein Vielfaches höher, wie wir gleich auf der nächsten Seite sehen werden.
Vergleichsweise aufwendige Filterstruktur mit gewisser "Saugkraft"
Kommen wir auf der nächsten Seite zum Wichtigsten, der Reinigungsleistung.





