Beleuchtung
Bevor wir die Bilder sprechen lassen wollen, noch kurz ein paar Infos zum verwendeten System.
Test-Setup | ||
| Prozessor: | AMD Ryzen 7 2700X (Retail) | |
| Mainboard: | MSI X470 Gaming M7 AC | |
| Storage: | Samsung 960 Evo 250GB | |
| Kühlung: | AMD Wraith Prism | |
| RAM: | Corsair Vengeance RGB PRO 16GB DDR4-3600 | |
| Netzteil: | be quiet! Dark Power Power Pro 11 550W | |
| Grafikkarte: | MSI GeForce GTX 970 | |
| Gehäuse: | Corsair Carbide SPEC-Omega RGB | |
| Lüfter: | Corsair HD120 |
Angesteuert haben wir das Lian Li Strimer auf den folgenden Bildern mittels Controller, da uns die Effekte außerordentlich gut gefallen haben und es hier ja auch eben um das Strimer gehen soll. Am Board wäre es aber ebenfalls möglich gewesen. Somit hätte man alle verbauten RGB-Produkte, inklusiv Corsair Lüftern und RAM, mit der MSI Mystic Light App bedienen können. Nun sollen aber wirklich die Bilder sprechen.

wandernde Doppelstreifen (zufällige Fabe)

breite wandernde Streifen (zufällige Farbe)

wandernde Streifen (zufällige Farbe)
Zu den gezeigten Effekten kommen noch weitere hinzu. So kann man den Auffüll-Effekt auch mit bestimmter einfarbiger Farbe laufen lassen. Ebenso lassen sich statische Farben einstellen. Um noch mal den Einsatz im realen Szenario zu simulieren, haben wir die andere Beleuchtung im Regenbogen-Modus hinzugeschaltet. Der Kenner wird nämlich bereits erkannt haben, dass die Vengeance RGB PRO bislang nur im Visier-Modus liefen und die Lüfter ausgeschaltet waren.
Wie man erkennen kann, ist das Strimer nicht ganz so leuchtstark wie die Corsair Lüfter oder gar die RAMs. Corsair ist hier aber auch ganz vorne mit im Rennen. Besser als die Ausleuchtung des Rotors des AMD Wraith Prism fällt das Strimer aber schon aus.












