Benchmarks
Damit wir den Router auch im WLAN-Betrieb richtig fordern konnten, setzten wir in unserem Redaktions-PC eine ASUS PCE-AC88 WLAN-Adapter-Karte ein. Dieser Adapter ermöglicht Bandbreiten von bis zu 2100 Mbps im 5GHz Frequenzband und stellt damit den perfekten Partner für den XR500 Gaming Router dar.
USB-3.0 Anschluss
Für die Messung am USB-Anschluss verwendeten wir eine externe SSD (Sandisk Extreme 500) und für den Zugriff auf unsere Testdatei nutzten wir den Router eigenen FTP-Zugang. Die Messungen haben wir kabelgebunden vorgenommen, damit die Verbindung nicht den Flaschenhals darstellt.

Über den USB-Port konnte der Netgear XR500 schon mal in seiner Leistung überzeugen. Unsere knapp acht Gigabyte große Datei wurde mit einer durchschnittlichen Datenrate von um die 100-109 MB/s vom Speichermedium gezogen und das stellt einen sehr guten Wert da. Dem zur Folge kann man sehr komfortabel über den USB-Anschluss ein kleines NAS oder Backup einrichten. Anderen Geräte wie zum Beispiel von AVM zeigen an dieser Stelle immer mal wieder Schwächen auf.
WLAN-Performance (gleicher Raum 5 Meter-Entfernung)

WLAN-Performance (3 Räume 15 Meter Entfernung)

Die Performance des Netgear XR500 stimmt, im WLAN-Netz ist er mit bis zu 80 Megabyte pro Sekunde unterwegs und wenn man, wie in unserem Fall, den Router in einen anderen Raum aufstellt, erreicht der Router noch eine Leistung von um die 38 Mb/s. Sicherlich sind diese Messungen immer sehr abhängig von den räumlichen Gegebenheiten, Wanddicken, Nachbarn und verwendeten WLAN-Karten. Aber die fünf Meter Abstand Messungen zeigen klar, wozu der Router in der Lage ist. Dabei spielt es auch keine Rolle ob man im Netzwerk Schreiben oder Lesen möchte. Im kabelgebundenen Betrieb gab es keine Auffälligkeiten, die GBIT-Schnittstellen werden voll ausgelastet und auch wenn alle Verbindungen gleichzeitig aktiv sind, stellt der Router jedem Kanal die volle Bandbreite zur Verfügung.






