Leistungsaufnahme
Auch den Verbrauch des Monitors möchten wir natürlich unter die Lupe nehmen und aufgrund eines Messgeräts-Wechsel, auch hier unsere Bedingungen etwas angepasst. An dieser Stelle möchten wir keine Vergleiche mehr mit anderen Geräten herstellen, was durch die verschiedenen Größen, Auflösungen und möglichen Helligkeitsunterschiede auch kaum einen nennenswerten Mehrwert bietet. Wir werden ab sofort die Leistungsaufnahme in verschiedenen Bereichen ermitteln, dafür steht uns ein Voltcraft Energy Logger 4000 zur Verfügung. Neben dem Standby-Verbrauch, wird der maximale Verbrauch (max. Helligkeit, FreeSync bzw. G-Sync an) ermittelt. Des Weiteren loggen wir die Leistungsaufnahme in einer üblichen Arbeitsumgebung (Helligkeit bei 160cd/m²) und auch eventuelle Sonderfunktionen, wie zum Beispiel eine zusätzliche Beleuchtung oder eine vorhandene Quick-Charge-Funktion werden, falls vorhanden, mit in die Ergebnisse einfließen.

Die maximale Leistungsaufnahme liegt innerhalb der Spezifikationen des Monitors die LG rausgegeben hat und bewegt sich in den üblichen Kreisen beim Stromverbrauch. Der Standby-Verbrauch liegt mit 0,2 Watt minimal unter den angegebenen 0,3 Watt und hält spielend die EU-Verordnung vom 06.01.2013 ein.
| Kostenaufstellung - LG 34WK95U-W | |
| Monitor mit einem Verbrauch von: | 45,00 Watt (aufgerundet) |
| Dauer: | 4 Stunden am Tag |
| Dieser Verbrauch findet an: | 5 Tagen in der Woche statt |
| Strompreis: | 0,28 € pro kWh |
| Zeitperiode | Stromverbrauch | Stromkosten |
| pro Tag: | 0,195 kWh | 0,05 € |
| in der Woche: | 0,98 kWh | 0,27 € |
| in 4 Wochen: | 3,90 kWh | 1,09 € |
| im Jahr: | 46,80 kWh | 13,10 € |
| in 5 Jahren: | 234,0 kWh | 65,50 € |
Bei einer Nutzung von fünf Tagen in der Woche je bei 4 Stunden Betriebszeit, kostet der Monitorbetrieb bei einer Helligkeit von 160 cd/m² rund 13,10 Euro im Jahr. Bei voller Helligkeit und angeschalteter Beleuchtung auf der Rückseite circa 18,73 Euro. Für einen 5K-Monitor und dieser Größe ein guter Wert, da gibt es im Hardwarebereich schwerere Geschütze, die den Stromverbrauch und zugleich die Kosten in die Höhe treiben. Kommen wir abschließend nun zum Fazit.





