Messwerte: Hardware
Wie bereits eine Seite zuvor geschrieben, wurden alle Kühler unter identischen CPU-Bedingungen getestet. Die ermittelten Testergebnisse entsprechen ausschließlich denen der Komponenten unseres Testsystems. Abweichende Konfigurationen dieser Hardware-Zusammenstellung haben unausweichliche Änderungen der von uns erzielten und dargestellten Messwerte zur Folge. Neben der Fixierung des Takts sowie der Spannung des Prozessors, wurde auch die Drehzahl der Lüfter im Gehäuse auf 600U/min und an den CPU-Kühlern auf 1.000 U/min fixiert, so ergibt sich eine ideale Vergleichsgrundlage aller Modelle.
Temperaturen: CPU - 3,40 GHz @ 1,25V

Nach dem Verarbeiten der aufgenommenen Daten konnten wir feststellen, dass der Dark Rock 4 sich passend in das Gefüge der anderen Kühler aus gleichem Hause einordnet. Er heftet sich an die Hacken des be quiet! Dark Rock Pro 3 und vor dem Pure Rock bzw. Shadow Rock Slim. Als SIngle-Tower bleiben nur der Thermalright Macho und Macho X2 in Front. Diese bieten aber auch noch einmal eine Stange mehr Kühlfläche. Selbst der Cooler Master MasterAir MA610P mit zwei Lüftern muss sich geschlagen geben.
Temperaturen: CPU - 4,40 GHz @ 1,390V

Wird die Wärmeleistung erhöht, bleibt das Bild fast unverändert, jedoch wird der Abstand zum Dark Rock Pro 3 etwas größer. Ansonsten bleibt das Leistungsgefilde in ähnlicher Konstellation, wobei man auch sagen muss, dass der Dark Rock 4 auch etwas Anschluss auf die beiden Thermalright Single-Tower einbüßt. Dennoch können wir sagen, dass der Kühler eigentlich Herr aller Lagen bleiben sollte. Zumindest denen im Alltag.





