Hardware-Einbau
Im Vergleich zu sonstigen Gehäuse-Konstellationen gelingt der Einbau der Hardware sowas von einfach, dass dieser binnen kürzester Zeit fertig ist. Ein geschultes Händchen sei an dieser Stelle aber mal vorausgesetzt. Auch wenn das Kammersystem eher rudimentär vorhanden ist, so trägt es mehr als positiv dazu bei, den Zusammenbau des verwendeten Testsystems ohne jegliche Komplikation umzusetzen. Ein Blick ins Detail gibt noch mehr Aufschluss:
Zwar muss der Anwender von einer werkzeuglosen Montage absehen, wie es unter anderem bei Corsair Carbide Air 240 umsetzt wurde, dafür sind alle Stellen im Gehäuse auch leicht zugänglicher. Auch der nach oben hin ausgerichtete 6+2-Pin-Stecker für die Grafikkarte, welcher bereits mehrmals für Probleme beim Zusammenbau sorgte, kann unbeschadet verstaut werden. Wie zu sehen, werden die Datenträger fest mit Schrauben am Chassis verschraubt – die Zugänglichkeit bleibt aber weitestgehend erhalten.
Zwischen Mainboard und Frontabdeckung wird dann deutlich, wie zentral ausgelegt der Kabelschacht ist. Es ist im Übrigen der Einzige, über dem Kabel von unten nach oben geführt werden können. Der hinter der Front verbaute 140mm Lüfter ist so ausgerichtet, dass er den oberen und unteren Teil des Gehäuseinneren kühlen kann. Beim Rückwertigen Anblick wird dann deutlich, dass sogar ein potenter Tower-Kühler Platz hätte, vorausgesetzt man entfernt die Halterung für das Slot-In-Laufwerk. Am Ende bleibt ein sehr positiver Eindruck. Kommen wir nun zum Praxistest und den Leistungswerten.





