Praktischer Test
Die Letzen Wochen wurden die Maus ausgiebig in verschiedenen Ego-Shootern getestet. Dabei kamen sehr weit verbreitete Spiele zum Einsatz wie, Countersrike 1.6 und Global Offensive oder Battlefield 3. Auch das Nutzungsverhalten in Programmen und Anwendungen wie Photoshop, Office und Google Chrome wurden auf die Nutzerfreundlichkeit geprüft.
Nach einer sehr langen Testphase haben wir die SteelSeries als sehr guten Tischnager kennengelernt. In vielen verschieden Szenarien wurden die Stärken udn Schwächen herausgefiltert. Ergonomisch gesehen ist die Rival ziemlich flexibel, da die Maustasten nahtlos zum Rest des Korpus übergehen. Daher kann man die Maus in verschiedenen Stilen halten und bedienen. Selbst auf Höhe der dritten Taste kann man noch Klicks auslösen. Apropos Klicks, die sehr knackigen und schnell auslosenden SteelSeries Switche sind super angenehm. Der Auslöseton ist hier bei etwas dumpfer als bei der Zowie EC1 Evo. Haptisch gesehen ist die Oberflache auch sehr bequem. Die seitliche Gummierung ist eindeutig ein riesen Vorteil, man hat sehr guten Grip und verliert die Maus nicht so leicht aus den Händen wenn man sie öfters anhebt.
Auf der SteelSeries Qck+ gleitet die Maus sehr geschmeidig und geringem wiederstand Problem los drüber. Das riesen Mauspad ist eine große Wiese für eine flinke Maus, daher kann man seelenruhig auch mit sehr geringen DPI-Werten spielen. Jedoch ist die Qck+ sehr anfällig was Staub angeht, die sehr feine und weiche Oberfläche fängt fast jedes Staubkorn auf und behalt diese auch gerne langer bei sich. Zurück zur Rival: Der eingebaute optische Sensor aus dem Hause Pixart – PMW3310DH ist super präzise. Es macht einen heiden Spaß mit dieser Maus zu spielen.
Treiber / Software
Die Startseite des Treibers verfügt über zwei Tabs „Meine Ausrüstung„ und „Programmbibliothek“. Wir fixieren uns auf die erste Kategorie. Haben wir erst mal die Rival an den Rechner angeschlossen und wurde sie richtig erkannt, so erscheint unmittelbar auch die richtige Maus auf der Startseite in Bild und Schrift. Klicken wir nun auf das Rival-Bild. Auf der linken Seite sehen wir die sechs Programmierbaren Tasten, mit einem Klick erscheint ein kleines Fenster worüber wir die Möglichkeit erhalten, welche Funktion die jeweilige Taste beherrschen soll.
Zur besseren Verständnis wurde die Maus noch einmal digital in Programm "gehoben" und in der Totalenallen Kennzeichnungen der Tasten abgebildet. Mit einem Klick auf das Logo können wir die Farben einstellen und die Beleuchtungsart. Auf der rechten Seite befinden sich die Interessantesten Einstellungsmöglichkeiten. Einstellen kann man hier die zwei CPI Profile, entweder direkt per Zahleneingabe oder auch per Maus über die Tachonadel. Darunter finden wir die Anpassung für die Beschleunigung und Verzögerung. Je höher der Werte desto intensiver greift die Beschleunigung ein. Je höher der Werte bei der Verzögerung desto später stärker wird die Geschwindigkeit der Handbewegung abgedämpft.
Mit dem "Angle Snapping" stellt man die Pfadkorrektur ein, je weiter der Regler nach rechts geschoben wird, desto stärker wird die Mausbewegung begradigt. Im untersten Punkt stellt man je nach Belieben Polling-Rate ein, in den Werten 125Hz, 250Hz, 500Hz und 1000Hz.








