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Test: fUnc Surface 1030² XL

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Geschrieben von Marcel Büttner
Veröffentlicht: 12. Januar 2014

fUnc-surface-1030-newsIst es wirklich notwendig für ein einzelnes Mauspad einen eigenen Bericht zu verfassen? Ein nicht geringer Prozentsatz wird dies genauso sehen. Schaut man aber genau hin und stellt fest worum es sich handelt, wird sich die Meinungslage schnell ändern. Das einstige Gaming-Urgestein fUnc feierte vergangenes Jahr eine Réunion und pushte u.a. mit dem Surface 1030 (zum Testbericht) wieder in den Peripherie-Markt. Mit dem Surface 1030² XL haben wir nun einen weiteren Refresh vor der Nase. Alles weitere hält wie immer der nachfolgende Testbericht bereit.

 

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Wir danken fUnc für die Bereitstellung des Testmuster und das damit entgegengebrachte Vertrauen.

 


 

Impressionen

Bereits mit dem „Ur-Surface“ aus dem Jahre 2000 und der letztjährigen Réunion (Surface 1030 - zum Testbericht) zeigte fUnc damals wie heute, was in den Fingern der Designer steckt. In Punkto Design und Verarbeitung waren die Pads schon mal damals das Maß aller Dinge. Beachtet man noch, dass Lanparties kurz vor ihrem Zenit standen und ein Gaming-Mauspad ein Statussymbol für den geneigten Spieler war, so rücken die genannten Produkte von damals nochmals in ein ganz anderes Licht.

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Das soll es aber auch schon mit dem Geschichtsausflug gewesen sein und wir schauen uns mal das Surface 1030²XL genauer an. Beim ersten Blick fällt sofort der stimmig weiß gestaltete Karton auf, der auf Anhieb einen Hauch von Exklusivität vermittelt. Beim Öffnen bestätigt sich diese Vermutung. Edel verpackt wie ein Schmuckstück, präsentiert sich das MAUSPAD! Dieser simple Gegenstand vermittelt dem Anwender dieses Gewisse etwas… Es ist einfach schön anzusehen!

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Bringen wir es gleich auf den Punkt, denn die Frage wird schnell aufkommen, was ist der Unterschied zur Revision aus dem letzten Jahr? Wirklich ersichtlich wird dies nicht auf anhieb, eher handelt es sich hierbei bei der oft angewandten Evolution statt Revolution. U.a. prangt das Firmenlogo in der selbigen Farbe in der rechten unteren Ecke, des Weiteren wurde die Gummihalterung für das eigentliche Pad überarbeitet.

Das Markenzeichen des Surface sind seit je her die zwei verschiedenen Oberflächen, die durch einfaches Umdrehen verwendet werden können. Die etwas rauere Oberfläche soll speziell für präzise Bewegungen der Maus ausgelegt sein. Wer Geschwindigkeit benötigt oder generell eher ein Freund von glatten Oberflächen ist, der sollte definitiv die andere Seite das Pads wählen. Dazu aber später mehr beim Praxistest.

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Für einen festen Stand sorgt eine spezielle, aus Gummi gefertigte und vor allem sehr elastische Form, in der das eigentliche Pad nur reingelegt wird. Diese „Schablone“ hat selbst nochmals rutschfeste Füße (Thermoplastische Elastomere) verpasst bekommen. Auch der schon seit jeher bekannte Mausclip ist wieder beim Surface vorzufinden. So werden hässliche „Maus-Bungees“ nicht mehr notwendig.

 

Praxistest

Was das Mauspad kann, hatten wir ja schon im Test der ersten Revision erörtert. Zählt man jetzt alles mit den Detailverbesserungen zusammen wird aus einem guten Pad kein schlechtes, sondern ein noch besseres. Doch wie äußert sich das jetzt genau? Um das herauszufinden hat uns das Surface circa zwei Wochen bei den alltäglichen Arbeiten sowie Spielen begleitet.

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Die Haptik der Kunststoffunterlage ist wahrlich als grandios zu bezeichnen, ohne dabei wirklich übertrieben zu wirken. Die Auflagehöhe ist perfekt abgestimmt und stört in keiner Weise am Handgelenkt. Egal wie man das Pad platziert, der sichere Stand ist definitiv garantiert. Auch ein Rempler von der Seite mit der Tastatur lässt dem Surface so schnell nichts anhaben. Schauen wir uns die beiden Oberflächen der jeweiligen Seite noch einmal genauer an. Die etwas glattere Oberfläche verrichtet in Verbindung mit einer Maus, die mit Teflonpads ausgestattet ist eine vorzügliche Arbeit. Beide Komponenten harmonieren wunderbar. Ein Abriebgeräusch ist gar nicht bis marginal zu vernehmen.

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Dreht man das Mauspad nun und wechselt auf die raue Seite, werden vor allem Anwender mit hohen Präzisionsbedarf bedient. Durch die gröbere Körnung der Auflage lassen sich so bessere „Abtastungen“ vornehmen. Die Praxis bestätigte dies auf jeden Fall. In unserem Fall war es eher so, dass beide Seiten das gleiche subjektive, positive Ergebnis hinterließen. Auch der kleine aber feine Kabelclip erfüllte seine Aufgabe perfekt und effektiv. Insgesamt ein absolut überzeugendes Gesamtbild des fUnc Surface 1030² XL.

P.S. die abgenutzte Maus im letzten Bild sei uns an dieser Stelle verziehen, da sich alle anderen Nager zum Zeitpunkt des Tests in der Werkstatt oder auf dem Schlachtfeld befanden. ;-)


 

Fazit

Der zuvor verfasste Text ist eigentlich so eindeutig wie das Amen in der Kirche. Aus diesem Grund können wir dem fUnc Surface 1030² XL auch wirklich nichts Negatives abgewinnen. Beginnend mit der Aufmachung, bis hin zu den kleinen und feinen Details, macht fUnc so gut wie alles richtig mit dem Surface 1030² XL. Um mal auch die Fakten zu nennen, erstklassige Verarbeitung, sehr gute Haptik und zu guter Letzt auch eben das mehr als überzeugende Praxisverhalten machen das Mauspad zur derzeitigen Referenz in diesem Bereich. Erhältlich ist das Surface 1030² XL ab 35 EUR bzw. bei Amazonhttps://ir-de.amazon-adsystem.com/e/ir?t=hardwarejourn-21&l=ur2&o=3.

 

fUnc Surface 1030² XL

DAS Mauspad mit dem High-Class-Faktor, 11.012014

Eingabegeräte Testberichte Hersteller-Homepage Im Geizhals-Preisvergleich ab: 40,00 EUR
Pro Contra fazit-mini
+ exellente Verarbeitung & Haptik
+ sehr schöne Aufmachung
+ Detailversessenheit
+ erstklassiges Praxisverhalten

- nichts

 

platin

 

Die Argumente sprechen für sich… Auf Grund der überzeugenden Punkte verleihen wir dem fUnc Surface 1030² XL unseren seltenen Platin-Award. Auch der relative hohe Preis von 35 EUR trübt nicht das Bild. „You get what u pay for…“

 

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