Mit dem EIZO PX3150 bringt das Unternehmen einen 30,5-Zoll-Monitor auf den Markt, der speziell für den Einsatz in der digitalen Pathologie entwickelt wurde. Das Display löst mit 4096 × 2160 Pixeln auf und erreicht damit rund 8 Megapixel. Die Auflösung entspricht dem 4K-DCI-Standard und bietet mehr Bildfläche als ein klassischer 4K-Monitor mit 3840 × 2160 Pixeln.
Die zusätzliche Fläche soll insbesondere bei der Darstellung sogenannter Whole Slide Images zum Einsatz kommen. Dabei handelt es sich um digitalisierte Präparate, die am Bildschirm untersucht werden. Die hohe Auflösung ermöglicht die Darstellung feiner Gewebe- und Zellstrukturen. Auch eine gleichmäßige Farbdarstellung aus unterschiedlichen Betrachtungswinkeln gehört zur Ausstattung.
Bildquelle: Eizo
Für die Farbgenauigkeit ist ein Sensor direkt im Monitorrahmen integriert. Dieser kann regelmäßige Prüfungen und Kalibrierungen durchführen. Zusammen mit der Software RadiCS lassen sich Qualitätskontrollen zudem automatisieren und zeitlich planen.
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Der PX3150 erfüllt laut Eizo die Anforderungen der Klasse A nach der europäischen In-vitro-Diagnostika-Verordnung, kurz IVDR. Zudem liegt eine Zulassung der US-amerikanischen Food and Drug Administration für den Einsatz als Display in der digitalen Pathologie vor.
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Für Arbeitsplätze in der Telepathologie verfügt der Monitor über USB-C. Angeschlossene Peripheriegeräte können direkt mit dem Display verbunden werden. Die Verbindung zum Computer erfolgt anschließend über ein einzelnes Kabel. Darüber lassen sich auch eine Netzwerkverbindung per LAN sowie die Stromversorgung eines angeschlossenen Laptops realisieren.
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Eizo gibt für den PX3150 eine Garantie von fünf Jahren. Vor der Auslieferung werden die Geräte laut Hersteller geprüft und kalibriert. Zusätzlich kommen ein Alterungsprozess und Langzeittests während der Produktion zum Einsatz. Der Monitor wird unter anderem beim European Congress of Pathology in Stockholm vom 12. bis 16. September am Eizo Stand 425 sowie bei 3DHISTECH am Stand 210 gezeigt. Weitere Präsentationen sind für die Zytologie Masterclass in Trier am 7. und 8. November vorgesehen.
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