AMD hat einen Fehler im Radeon-Treiber Adrenalin Edition 26.6.2 offiziell bestätigt. Betroffen sind nach Angaben des Unternehmens Nutzer von Windows 10, bei denen es nach der Installation zu Problemen mit Radeon-Grafikkarten kommen kann. Als vorläufige Lösung empfiehlt AMD die Rückkehr auf die vorherige Treiberversion 26.6.1.
Der erst kürzlich veröffentlichte Treiber 26.6.2 brachte unter anderem Unterstützung für AMD FSR 4.1 auf Grafikkarten der Radeon-RX-7000-Serie sowie Optimierungen für mehrere aktuelle Spiele. Kurz nach der Freigabe meldeten zahlreiche Nutzer jedoch Schwierigkeiten bei der Installation und Nutzung der Software
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Laut einem Support-Hinweis von AMD kann im Geräte-Manager ein gelbes Warnsymbol neben der Grafikkarte erscheinen. Gleichzeitig lässt sich die Adrenalin-Software in einigen Fällen nicht mehr starten und meldet stattdessen einen Kompatibilitätsfehler. AMD bestätigt diese Symptome und untersucht die Ursache derzeit.

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In Community-Foren berichten Anwender zusätzlich von Fehlercode 43 im Geräte-Manager. Besonders häufig werden dabei Radeon RX 7900 XTX und RX 7800 XT genannt. Einzelne Berichte betreffen darüber hinaus weitere Radeon-Modelle sowie integrierte Grafikeinheiten aktueller Ryzen-Prozessoren. Nach einer Rückkehr auf Adrenalin 26.6.1 sollen die Probleme in vielen Fällen wieder verschwunden sein.
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Nach bisherigem Stand scheint das Problem auf Systeme mit Windows 10 beschränkt zu sein. In der offiziellen Mitteilung werden Windows-11-Nutzer nicht erwähnt. AMD hat den fehlerhaften Treiber bislang nicht zurückgezogen, arbeitet nach eigenen Angaben jedoch bereits an einer Lösung. Ob diese in Form eines Hotfixes oder eines neuen Treiberpakets erscheint, ist derzeit noch offen. Für betroffene Nutzer empfiehlt AMD aktuell die Installation von Adrenalin Edition 26.6.1, bis ein korrigiertes Update bereitsteht.
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