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[Leser-Test] be quiet! Dark Base Pro 900 Black/Silver 06 Okt 2016 21:15 #1

Ein herzliches Hallo an euch alle,

neben 4 anderen Personen konnte auch mich glücklich schätzen,
eines der Dark Base Pro 900 Gehäuse von bequiet testen zu dürfen.

Ein besonderes Dankeschön geht hier direkt an Marcel vom Hardware-Journal und natürlich an bequiet.
Im Zuge dessen bedanke ich mich auch hier nochmal für das Goodie Bag
und den CPU-Luftkühler als Entschädigung für die lange Wartezeit.

Mit den folgenden Zeilen und Bildern möchte ich euch meinen persönlichen Eindruck zu diesem Gehäuse vermitteln.
Ich freue mich auf euer Feedback und konstruktive Kritik.


Versand – Verpackung


Nachdem die Bestätigung seitens Marcel kam das das Paket nun also auf dem Weg sei,
dauerte es tatsächlich keine 24 Stunden bis dieses bei mir eintraf.
Im ersten Moment war ich etwas verwundert da der Paketbote ohne irgendetwas in der Hand vor meiner Tür stand und er mir nur sagte er wolle sicher gehen das ich auch zuhause bin da er nicht doppelt laufen möchte mit diesem,
ich zitiere: „Monsterpaket“!

Als dieser nun also das Paket holte konnte ich bereits von weiten sehen welche Dimensionen der Karton hat.
Im ersten Moment war ich tatsächlich kurzzeitig sprachlos.
Vom Gewicht mal abgesehen, jedoch hatte ich damit gerechnet da mir die eingesetzten Materialien bereits bekannt waren.

Der Karton selbst verrät bereits alles was man wissen muss.
Neben Produktbildern finden wir hier auch alle wichtigen Informationen.
Wie ihr auf den Bildern erkennen könnt habe ich mich für die Black/Silver Variante entschieden.

Nach dem Öffnen des Kartons wurde ich nur noch neugieriger,
denn das Gehäuse wurde von bequiet in einem schwarzen „Beutel“ verpackt. Das Handbuch wurde hier mit einem Streifen Klebeband fixiert. Zusätzlich befand sich das Gehäuse wohl gehütet zwischen 2 starken Styropor Transportsicherungen. Jegliches Verrutschen war somit unmöglich.

Hier sei gesagt:
Solltet ihr alleine sein, dreht den Karton mit der Öffnung nach unten um und zieht dann den Karton nach oben weg.
Zu zweit gab es beim auspacken natürlich keine Probleme.








Zubehör

Im Gehäuse finden wir 2 Kartons welche mit einem Draht gegen verrutschen fixiert sind.
Darin befindet sich das mitgelieferte Zubehör.
Bequiet legt der Pro Version 2 LED-Leisten bei welche an den Controller auf der Rückseite angeschlossen werden (siehe Bild). Hier kann per Knopfdruck an der Front aus 5 Farben gewählt werden. Die Led´s bieten satte und helle Farben.
Somit könnt ihr die Beleuchtung an eure Hardware anpassen.







Im zweiten Karton finden wir eine Halterung für z.B. Wasserpumpen und eine Halterung für einen dritten Lüfter in der Front. Diese wird ohne verbauten 5 ¼ Tray montiert.
Des weiteren erhalten wir 6 Kabelbinder mit Klettverschluss, ein gummierte HDD Abdeckung für sauberes Kabelmanagement und diverse Schrauben zur Befestigung von HDD´s, SSD´s, Mainboard etc. .



Design

Das bequiet typische Design wie man es z.B. von der Silent Base Serie kennt greift auch hier.
Was im ersten Moment eher schlicht aber dennoch elegant wirkt, zeigt beim genaueren hinsehen sehr viele Details.
Neben Aluminiumoberflächen finden wir verbaute Stahlteile mit bis zu 1mm Dicke.
Bei den Gehäuseoberflächen welche in einem gebürsteten Alu-Look daher kommen gilt eine akute Fingerabdruckgefahr.
Hier empfehle ich bei der Montage Baumwoll-Handschuhe. Diese eliminieren dieses „Krankheitsbild“ nahezu komplett.
Leider bin ich auch erst spät auf diese Idee gekommen.
Das besondere Highlight liefert hier das 4mm starke Temperglas welches leicht getönt ist.
Auch hier gilt das vorher genannte „Krankheitsbild“.










Technische Informationen


Die technischen Informationen stammen von der offiziellen Homepage von bequiet.
Hierbei handelt es sich um das Datenblatt der Pro Version!


*Irrtümer und Tippfehler vorbehalten

Anhand der oben aufgelisteten Abmessungen geht bereits hervor das dieses Gehäuse seinen Platz benötigt.
In meinem Fall steht das Gehäuse nur für das Review und Testzwecke auf dem Schreibtisch.

(Wenn ich jedoch ehrlich bin möchte ich dieses Prachtstück gar nicht unter den Tisch stellen aber dann wird die Frau daheim verrückt).

Eines der Highlights sind hier die 3 vorinstallierten SilentWings 3 Lüfter in Verbindung mit der Lüftersteuerung in der Front.
Diese überzeugen durch ihre geringe Lautstärke in Verbindung mit hohem Luftdurchsatz und integrierter Entkopplung.
Somit werden jede Schwingungen gedämpft/eliminiert und nicht aufs Gehäuse übertragen.
Bequiet gibt hier eine Lebensdauer von bis zu 300.000 Stunden an, dank dem Fluid-Dynamic-Lager.

Die Modularität ist bei dem Dark Base Pro 900 beachtlich, nicht zuletzt dank dem entfernbaren Mainboardtray.
Dieses kann auch als Benchtabel genutzt werden und ist mit Gummifüßen versehen was nicht nur euren Untergrund
(z.B. Glastisch) schützt sondern auch das verrutschen mindert.

Es stehen außerdem viele Layouts zur Verfügung.
So könnt ihr einen Inverse Einbau vornehmen, die Höhe des Mainbaordtrays variieren um Platz für vorhandene Radiatoren zu schaffen, jeden der sieben HDD Slots einzeln herausnehmen, den 5 ¼ Käfig entfernen und somit noch mehr Platz für Radiatoren und Lüfter schaffen. In der Front und im Boden befinden sich herausnehmbare Staubfilter die ohne Kraftaufwand entfernt und gereinigt werden können.









Auch Casemodder kommen hier auf ihre Kosten!
Da ihr das Gehäuse komplett zerlegen könnt und so jedes Teil individuell gestalten könnt.






Das Frontpanel (auf dem Bild im ausgebauten Zustand zu sehen) bietet alle gängigen Anschlüsse.
So finden wir hier 2x USB 3.0 , 2x USB 2.0 , die Klinkenbuchsen für Audio & Mic, eine HDD LED, den Resetknopf und natürlich mittig zentriert den Power-Button mit weißer Beleuchtung.
Auf der Oberseite finden wir eine Ladestation für Qi-fähige Endgeräte (z.B. Smartphone).





Die Fronttür wird mit einem Drucktaster verriegelt.
Dieser lässt sich durch leichten Druck betätigen wodurch die Tür aufspringt. Genauso leicht lässt sie sich wieder schließen.
Auch hier hat bequiet auf die Modularität geachtet,
so können wir die Tür links anschlagen statt wie im Auslieferungszustand auf der rechten Seite.
Bei geöffneter Tür sehen wir bereits ein Feature welches ich schon beim Zubehör kurz angesprochen habe.
Der mittig zentrierte Schieberegler dient hier als Lüftersteuerung.
Der Taster neben der Lüftersteuerung ist für die Bedienung der LED Beleuchtung. Mit jedem Knopfdruck ändert sich die Farbe (5 Farben) und auch das Ausschalten der Beleuchtung erfolgt hierüber.




Das Dark Base 900 Pro bietet außerdem vorinstallierte Dämmplatten.
Diese befinden sich auf der Innenseite der Fronttür, an der Oberseite und auf dem geschlossenen Seitenteil.




Wer Zusätzlich noch für frischen Wind im Gehäuse sorgen will kann 2x140mm Lüfter am Seitenteil anbringen.
Dieses ist ebenfalls mit einem Staubfilter/Meshgitter versehen.
Befestigt wird das Seitenteil mit Rändelschrauben welche auch beim demontieren am Seitenteil befestigt bleiben.
Somit fällt die Suche nach den Schrauben hier weg.




Eine Sache die mir ebenfalls besonders positiv aufgefallen ist sind die verbauten Füße.
Auch wenn diese aus Kunststoff gefertigt sind so sind diese fest verankert in der Bodenplatte durch ein Klicksystem.
Außerdem sind die Füße auf der Unterseite vollflächig gummiert,
was ein verrutschen fast unmöglich macht und einen hohen Kraftaufwand erfordert.
Das Gewicht von rund 15,5 kg (ohne Hardware) erschwert das verrutschen natürlich nochmal immens.





Einbau Testsystem


Verbaut wurden folgende Komponenten:

-ASUS Z170A ATX
-Intel Core i5-6600k
-bequiet Dark Rock TF
-16GB (2x8) Crucial Ballisitx 2400er DDR4
-MSI GTX 980ti Gaming 6G

dazu kommen noch:


-LG BH16NS40 Blu-Ray Brenner
-1x 250GB EVO 850 Pro
-1x 128GB Corsair Force 3
-1x 1TB HDD
-1x 500GB HDD
-650W XPredator 80+ Modular

„Vorab möchte ich sagen das die Art und Weise wie/wo die Hardware montiert ist vielleicht nicht die Schönste ist,
dennoch wollte ich damit zeigen was z.B. möglich ist.“


Nach dem ich nun also das Dark Base Pro 900 in seine Einzelteile zerlegt hatte entschied ich mich für den Inverse Einbau, sprich den Einbau mit umgedrehten Mainboard.
Da sich diese Möglichkeit bei diesem Case bietet wollte ich diese auch direkt ausnutzen.

Der Ausbau des Mainboardtrays erleichtert den Einbau der Hardware um ein vielfaches. Vor allem dann wenn z.B. große CPU Kühler montiert werden und somit das „ein fummeln“ der Befestigungsschrauben am Mainboard oft zum Nervenspiel wird.

Vorab konnte ich also das Mainboard samt CPU, Kühler und Arbeitsspeicher bereits auf dem Mainboardtray montieren und dieses dann im Gehäuse verbauen.

Der Einbau eines optischen Laufwerkes ist gewohnt einfach. Man entfernt eine der eingerasteten Blenden und kann anschließend das Laufwerk von außen rein schieben.
Bei der Befestigung des Laufwerkes durch übliche Schrauben hat bequiet mitgedacht und uns Faulpelzen etwas Arbeit erspart. Auf der geschlossenen Seite haben wir nur die Möglichkeit 2 der 4 Schrauben zu befestigen.
Auf der Glas-Seite sind alle 4 möglich.

Danke bequiet, somit gibt es endlich eine gute Ausrede um sich diese Arbeit zu ersparen.

Der 5 ¼ Zoll Käfig kann natürlich auch komplett entfernt werden wodurch ein weiter Platz für einen Lüfter entsteht.
Natürlich kann auch stattdessen ein AGB oder änliches ihren Platz finden.

Ab Werk kommt das Gehäuse mit 7 vormontierten HDD Slots. Diese werden jeweils von 3 Rändelschrauben gehalten.
Jeder einzelne Slot ist außerdem ab Werk mit der nötigen Entkopplung versehen.
Ich entfernte 4 der 7 HDD Slots da weitere nicht benötigt werden und um dadurch für einen besseren Luftstrom zu sorgen.
Ich entschied mich die HDD´s und SSD´s unten im Gehäuse zu belassen.
Natürlich kann man hier auch wieder variieren.
So könnte man die Slots auch oben montieren, in der Mitte oder wild durchmischt.

Der Einbau des Netzteil verläuft erwartet einfach, testweise entschied ich mich das Netzteil so einzubauen,
das dieses die Luft aus dem Gehäuse trägt.

Für frischen Wind sorgen hier die 2 vormontierten 140mm SilentWings 3 Lüfter in der Front.
Diese habe ich einige Zentimeter nach oben versetzt.
Während der obere nun also ohne Hindernisse frischen Wind Richtung Grafikkarte und CPU Kühler befördert,
sorgt der untere für eine kühle Brise an den Festplatten.
Desweiteren wird auch hier wieder Luft zur CPU und Netzteil transportiert.
Der dritte befördert aufgewärmte Luft aus dem Gehäuse nach draußen.


Die mitgelieferten LED Leisten sind oben und an der linken Seite montiert.
Diese werden einfach mit dem vorhandenen Klebestreifen angebracht.
Da diese sehr stark haften empfehle ich vorab eine Probemontage.
Angeschlossen werden diese an dem PCB auf der Rückseite des Mainboardtrays.

Nachdem nun alles eingebaut und angeschlossen wurde hieß es also Glas-Seitenteil montieren und starten!

Schööööön.... da war es wieder... :blink:

Das Krankheitsbild der Fingerabdrücke weil ich schon wieder die Baumwoll-Handschuhe vergessen habe. :whistle:
Also das Glas nochmal ab, fleißig geputzt und wieder montiert.



Test - Temperatur/Lautstärke


Die von mir vorgenommenen Tests und Ergebnisse können natürlich bei jedem anders ausfallen. Umgebungs-/Raumtemperatur, Hardware, verwendete Wärmeleitpaste etc. spielen dabei eine Rolle.

Für den Lautstärketest verwendete ich die App „Schall APP“.
Hierbei befand sich mein Handy ca. 50 cm seitlich vom Gehäuse entfernt,
was ungefähr der Entfernung entspricht wenn das Gehäuse auf meinem Schreibtisch steht und ich am Rechner arbeite.
Das Grundrauschen lag hier bei ~37dB.
Eine Änderung der Lüftergeschwindigkeiten wurde nicht vorgenommen.

Die Temperatur wurde mittels Software ermittelt.
Hierbei benutzte ich CoreTemp, HWMonitor, MSI Afterburner und ermittelte den Durchschnitt der angezeigten Temperaturen.


Folgende Tests wurden durchgeführt:

Gaming in 1080p auf hohen bis ultra Einstellungen
(Rocket League, ARMA 3, CS Go)

Office und Surfen
(Facebook, Youtube, OpenOffice, Firefox – hw.journal.de)

*Ich habe mich bewusst gegen klassische Benchmarks wie FurMark etc. entschieden da ich ein reales Szenario darstellen wollte.








Sowohl die Temperaturen als auch die Lautstärke überzeugen mich hier bereits in der Grundkonfiguration mit den drei vorinstallieren SilentWings 3 Lüftern.
Die GPU-Temperaturen lassen sich sicherlich noch durch weitere Lüfter im Deckel optimieren welche die GPU mit frischer Luft von oben versorgen.

Der Lautstärkepegel, ob unter Last oder im IDLE lässt keine Wünsche offen.

Leider habe ich nicht die Möglichkeiten das ganze System mit einer Costum Wasserkühlung zu testen, auch wenn dieses Gehäuse geradezu danach schreit.

Allgemein sei zu sagen das bequiet jedem Besitzer des Dark Base 900 Pro ganz persönliche Wünsche und Möglichkeiten offen lässt.



Fazit / Bewertung



Anhand der oben abgebildeten Grafik könnt ihr meine persönliche Bewertung für das Dark Base 900 Pro ablesen.
Dieses hat für mich 4,5 von 5 Sternen im Gesamtranking erreicht.

Weshalb es in gewissen Punkte keine 5 Sterne erreicht hat möchte ich euch dennoch nahe legen.


Material & Verpackung 4 von 5 Sterne


Das in gebürstetem Aluminium beschichtete Kunststoff rundet
das edle Konzept zwar ab jedoch ist es immens anfällig für Fingerabdrücke.

Der silberne Rahmen (Farbe variiert nach Modell) bildet keine durchgehend saubere Linie.




Design & Optik 4,5 von 5 Sterne

Das Dark Base 900 Pro besticht durch pure Eleganz welche zudem
noch mit passender Beleuchtung in Szene gesetzt werden kann.
Jedoch hätte bequiet hier einen optionalen Netzteilschacht beilegen können.
Zwar habe ich mich bewusst nicht für die „schönste“ Einbauweise entscheiden dennoch wäre es für mich das i Tüpfelchen gewissen um hier volle 5 Punkte zu geben.


Montage & Einbau 4,5 von 5 Sterne

Für Erfahrene Leute unter uns ist der Einbau sicherlich ein Kinderspiel und genau dafür ist dieses Gehäuse ja auch gedacht. Leute die ein gewisses handwerkliches Geschick mitbringen aber noch nie einen PC von Grund auf aufgebaut haben werden hier auch nicht ihre Schwierigkeiten haben jedoch finde ich die Anleitung etwas zu kurz geraten.

Entfernbarer Mainboardtray der gleichzeitig als Benchtabel genutzt werden kann
ist hier mein persönliches Highlight in dieser Kategorie.


Kabelmanagement & Modularität 4 von 5 Sterne

Auch hier erwähne ich wieder den Netzteilschacht,
dieser würde hier mehr Spielraum lassen die Kabel zu verlegen und diese gleichzeitig abdecken.

Eine Art Tunnel, seitlich vom HDD Käfig,
für die nötigen Kabel zur Installation der HDD´s/SSD´s wäre auch ein kleines „nice to have“.

An der Modularität möchte ich gar nicht meckern und ich bin mir sicher das Casemodder sich hier wunderbar austoben können. Ich für meinen Teil hätte zumindest einige Ideen.


Preis/Leistung 4,5 von 5 Sterne

Die UVP von bequiet liegt bei 249,- €.
Auf diversen Seiten findet man das Dark Base Pro 900 bereits für rund 210,- €.
Auf Grund der eingesetzten Materialien, Qualität und dem Lieferumfang wirkt der Preis vollkommen gerechtfertigt.
Meine vorher gezeigten Kritikpunkte lassen mich dennoch hier keine 5 Sterne geben.



Fazit

Egal ob Einsteiger, Enthusiast oder Case Modder, bequiet trifft mit dem Dark Base 900 Pro den Nerv der Zeit.
Das edle Design gepaart mit hochwertigen Materialien kann sich einfach sehen lassen.
Dem Besitzer werden verschiedene Möglichkeiten geboten
seine Hardware zu präsentieren und auf seine eigenen Wünsche anzupassen.

Oben drauf sind bereits drei der neuen Silent Wings 3 Lüfter montiert die ihrem Namen Ehre machen.
Hoher Luftdurchsatz und geringe Lautstärke sind eben bequiet!
Ich würde dieses Gehäuse jedem der auf Qualität, Lautstärke und dem gewissen Show-Effekt Wert legt empfehlen.


Abschließend bleibt mir nur noch Eines zu sagen:

Danke HW-Journal und Danke bequiet!
An Marcel: Danke für die Organisation, den Kontakt und diese Möglichkeit!
An Bequiet!: Danke für dieses exklusive Gehäuse, die Entschädigung für die lange Wartezeit in Form eines Dark Rock TF und einem Goodie Bag. Dies ist alles andere als selbstverständlich!

Und solltest du.... ja genau du, dir tatsächlich alles durchgelesen haben so danke ich auch dir und hoffe ich konnte dir meine Sicht des bequiet! Dark Base Pro 900 etwas näher bringen.



Ich mag meinen "Arbeitsplatz"!



Ich entschuldige mich nochmals dafür das mein Bericht erst jetzt kommt, leider war ich krankheitsbedingt doch ein paar Tage länger außer Gefecht gesetzt!



Weitere Impressionen, viel Spaß! :)

links = Zalman Z9 Neo | rechts = bequiet Dark Base Pro 900




















Für weitere Bilder: picload.org/folder/agaoi.html
Folgende Benutzer bedankten sich: Marcel., MesserOdin, AlexKL77, iNSecuRe

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Letzte Änderung: von Ronny´s Hardware-Welt.

[Leser-Test] be quiet! Dark Base Pro 900 Black/Silver 06 Okt 2016 21:20 #2

Habe soeben festgestellt das die Bilder nur in der Miniaturansicht dargestellt werden.
Bearbeitung dieses Problems ist im Gange :blush:

*behoben :)

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Letzte Änderung: von Ronny´s Hardware-Welt.

[Leser-Test] be quiet! Dark Base Pro 900 Black/Silver 06 Okt 2016 23:05 #3

Ich finde das hast du sehr schön geschrieben :)
Manche finden Blocksatz schöner, aber das ist nur Geschmackssache und hat mit dem Inhalt ja nichts zu tun :D

Für mich wäre der Reserveeinbau nichts. Da ist der Luftstrom doch nicht ideal, oder täusche ich mich da ? :D Aber wie du schon schreibst, möchtest du es gerne testen und es ist nunmal auch dein PC! :)
CPU i5 4690K 4GHz @ 1,05V
MB Asus Maximus VII Formula
RAM Crucial Tactical Tracer 16GB
SSD Samsung SM951 128GB / Crucial M4 256GB /
Intenso High Performance 480GB
GPU Zotac AMP! GTX 1080 Alphacool
NT Super Flower Golden King Platinum 1000W
Gehäuse Phanteks Luxe
OS Windows 10
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[Leser-Test] be quiet! Dark Base Pro 900 Black/Silver 06 Okt 2016 23:25 #4

Danke MesserOdin für dein Feedback. :)

Tatsächlich habe ich damit gerechnet das die Formatierung evtl. nicht jedermanns Geschmack ist aber du hast es ja auch selbst gesagt, der Inhalt zählt. :lol:

Genau darum ging es ja, ein normaler Einbau erfolt ja in jedem "Standard" Gehäuse weshalb ich mich für den Inverse Einbau entschieden habe.

Die Kombination zwischen Dark Rock TF (sprich einem Top Blower) und dem Inverse ist tatsächlich nicht optimal. Dank bequiet hätte ich auch den Dark Rock 3 nehmen können aber das wäre mir dann wieder zu "normal" gewesen.
Die CPU wird mit genügend frischer Luft versorgt, die GPU jedoch leidet unter dem Inverse Einbau.
Man könnte jetzt auf das Laufwerk und den 5 1/4 Käfig verzichten und dort noch einen dritten Frontlüfter anbringen welcher die GPU mit mehr frischer Luft versorgt aber die Temperaturen sind ja im Rahmen ;)
Oder im Deckel 2 weitere Lüfter die auf die GPU blasen. Die GPU würde dann die Luft nach außen tragen.

Für einen Costum Waterloop würde ich wegen der Optik sogar Inverse bevorzugen :)

Unzählige Möglichkeiten, eingeschränkte Mittel aber die Abneigung gegen das "Normale" haben mich zu diesem Einbau getrieben :P

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[Leser-Test] be quiet! Dark Base Pro 900 Black/Silver 06 Okt 2016 23:38 #5

MesserOdin schrieb: Ich finde das hast du sehr schön geschrieben :)


Kann ich mich nur anschließen. Lässt sich wirklich sehr gut lesen und war inhaltlich natürlich auch absolut top! Die Variante Schwarz/Silber ist echt lecker. :)
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[Leser-Test] be quiet! Dark Base Pro 900 Black/Silver 10 Okt 2016 08:30 #6

Schön geschrieben, jedoch fehlen mir bei sowas häufig - wie bei dir - die Bilder im "verbauten Zustand". Anhand der Anordnung der Komponenten kann man abschätzen, wie viel Platz rechts und links ist, wie der Airflow ist, wo etwa die Verkabelung schwierig ist.
Davon ab: Schönes Konzept des Gehäuses, aber die Materialanmutung kommt auf den Bilder zumindest eher mäßig rüber. Da sind meiner Meinung nach Silverstone oder Lian Li einfach in einer anderen Klasse.

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