Die Preisentwicklung auf dem Speichermarkt bleibt angespannt. Nachdem zuletzt vor allem DDR5 und NAND-Flash von deutlichen Aufschlägen betroffen waren, geraten nun auch ältere Arbeitsspeicher-Standards unter Druck. Laut Berichten aus der Lieferkette könnten die Vertragspreise für DDR4 im dritten Quartal um mehr als 50 Prozent steigen. Auch DDR3 soll von der Entwicklung betroffen sein.